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News

[2015-11-03 02:21:04] #Newsid: 13380 | View: 25274

Böser Clown

In seinem Krimi „Böser Clown“ - nach „Wespennest“ sein zweiter Krimi im Verlag Saphir im Stahl - präsentiert Andreas Zwengel ein ganz besonderen Roman, der überhaupt nicht ins Klischee der Crime-Story passt. Seinen Roman siedelt er im Medienbereich des Fernsehens an, und hier geht es wirklich zur Sache. Andreas Zwengel liefert eine Trash-Story vom Allerfeinsten. Schillernd bunte und überdrehte Figuren verleihen den Krimi seine pralle Substanz.


Der Hintergrund bildet die fiktive Fernsehserie „Zander Squad“. Vor Jahren wurden die Hauptdarsteller der Serie ermordet. Der Mörder sollte ein fanatischer Fan sein. Die Fernsehserie soll ein Comeback als Kinofilm erleben. Ein neuer Todesfall sorgt anscheinend für eine Wiederauflage der Todesserie. Jetzt müssen ein ehemaliger Fernsehclown und der Problemlöser eines Spielzeugkonzerns erkennen, dass nicht alles in der Serie der Fantasie von Drehbuchautoren entsprungen war. Bei ihrem Versuch, einen Mord aufzuklären und ein millionenschweres Filmprojekt zu retten, geraten sie in den endkampf zweier langjähriger Gegner.

Andreas Zwengel überzeugt mit seiner Sprachgewalt, die von tiefsinnigen, witzigen Ideen nur so trotzt.  Auf den ersten Blick mag „Böser Clown“ eine bitterböse Abrechnung mit den Medienschaffenden zu sein. Lüge, Betrug, Erpressung – nichts ist ausgelassen in dem turbulenten Medienkrimi um eine Fernsehserie und dem Comeback als Kinofilm.
Böser Clown ist beileibe kein Roman von vielen. Auf 512 Seiten erzählt er seine Geschichte. Und vielleicht ist es das, was man ihm vorwerfen könnte. Aber angesichts der unbekümmerten Art zu schreiben, dürfte aber auch so manch ein Leser dankbar sein der Wortgewalt des Autors erlegen zu sein. Zwengel versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Einmal angefangen, fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Dennoch versteht der Autor es, beim Leser Empathie für die Protagonisten zu wecken. Manchmal blitzt ein wenig schwarzer Humor auf. Meistens jedoch bleibt Andreas Zwengel ernst und sachlich.

»Böser Clown« - Inhalt
Die SF-Fernsehserie »Zander-Squad« über eine tollkühne Eliteeinheit, die mit ihrem Zeppelin JulesVerne überall in Europa Rettungseinsätze fliegt, ist immer noch Kult. Vor Jahren wurden die Hauptdarsteller umgebracht. Von einem fanatischen Fan, wie es schien.
Ein neuer rätselhafter Todesfall führt die ehemaligen Mitglieder einer Künstleragentur wieder zusammen. Gibt es einen Zusammenhang zu der alten Fernsehserie, die kurz vor einer Neuauflage als Kinofilm steht?
Nun müssen ein abgehalfterter Fernsehclown und der exzentrische Problemlöser eines Spielzeugkonzerns feststellen, dass nicht alles in der Serie der Phantasie von Drehbuchautoren entsprungen ist. Bei dem Versuch, die Hintergründe des Todesfalls aufzuklären und einen Film zu verwirklichen, geraten sie in den Endkampf zweier langjähriger Gegner.
Ein Clown, der einen Mord aufklären muss, ein Problemlöser, der seinen Konzern schützen soll, ein Terrorist, der einen Film verhindern will und ein Held, der keiner mehr sein möchte. Sie sind die Hauptfiguren in einer Geschichte über das Kinoremake einer Kultfernsehserie, über jahrzehntelange Feindschaft, unerfüllte Liebe, enttäuschte Freundschaft und eine verkorksten Vater-Sohn-Beziehung.
In weiteren Rollen treten auf: Ein exzentrischer Spielzeugentwickler, der Bonds Q in den Schatten stellt. Ein privater Sicherheitsdienst mit sektenähnlichen Strukturen und lockeren Abzugsfingern. Ein amerikanischer Ex-Wrestler und Actiondarsteller mit mehr als nur einem privaten Problem. Sowie ein hetzerisches Boulevardmagazin und ein mysteriöser, schier übermächtiger Spielzeugkonzern.

Link zum Buch auf http://www.saphir-im-stahl.de!

[upd. 2015-11-02 14:27:17::31(STr)]

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Böser Clown

In seinem Krimi „Böser Clown“ - nach „Wespennest“ sein zweiter Krimi im Verlag Saphir im Stahl - präsentiert Andreas Zwengel ein ganz besonderen Roman, der überhaupt nicht ins Klischee der Crime-Story passt. Seinen Roman siedelt er im Medienbereich des Fernsehens an, und hier geht es wirklich zur Sache. Andreas Zwengel liefert eine Trash-Story vom Allerfeinsten. Schillernd bunte und überdrehte Figuren verleihen den Krimi seine pralle Substanz.


Der Hintergrund bildet die fiktive Fernsehserie „Zander Squad“. Vor Jahren wurden die Hauptdarsteller der Serie ermordet. Der Mörder sollte ein fanatischer Fan sein. Die Fernsehserie soll ein Comeback als Kinofilm erleben. Ein neuer Todesfall sorgt anscheinend für eine Wiederauflage der Todesserie. Jetzt müssen ein ehemaliger Fernsehclown und der Problemlöser eines Spielzeugkonzerns erkennen, dass nicht alles in der Serie der Fantasie von Drehbuchautoren entsprungen war. Bei ihrem Versuch, einen Mord aufzuklären und ein millionenschweres Filmprojekt zu retten, geraten sie in den endkampf zweier langjähriger Gegner.

Andreas Zwengel überzeugt mit seiner Sprachgewalt, die von tiefsinnigen, witzigen Ideen nur so trotzt.  Auf den ersten Blick mag „Böser Clown“ eine bitterböse Abrechnung mit den Medienschaffenden zu sein. Lüge, Betrug, Erpressung – nichts ist ausgelassen in dem turbulenten Medienkrimi um eine Fernsehserie und dem Comeback als Kinofilm.
Böser Clown ist beileibe kein Roman von vielen. Auf 512 Seiten erzählt er seine Geschichte. Und vielleicht ist es das, was man ihm vorwerfen könnte. Aber angesichts der unbekümmerten Art zu schreiben, dürfte aber auch so manch ein Leser dankbar sein der Wortgewalt des Autors erlegen zu sein. Zwengel versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Einmal angefangen, fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Dennoch versteht der Autor es, beim Leser Empathie für die Protagonisten zu wecken. Manchmal blitzt ein wenig schwarzer Humor auf. Meistens jedoch bleibt Andreas Zwengel ernst und sachlich.

»Böser Clown« - Inhalt
Die SF-Fernsehserie »Zander-Squad« über eine tollkühne Eliteeinheit, die mit ihrem Zeppelin JulesVerne überall in Europa Rettungseinsätze fliegt, ist immer noch Kult. Vor Jahren wurden die Hauptdarsteller umgebracht. Von einem fanatischen Fan, wie es schien.
Ein neuer rätselhafter Todesfall führt die ehemaligen Mitglieder einer Künstleragentur wieder zusammen. Gibt es einen Zusammenhang zu der alten Fernsehserie, die kurz vor einer Neuauflage als Kinofilm steht?
Nun müssen ein abgehalfterter Fernsehclown und der exzentrische Problemlöser eines Spielzeugkonzerns feststellen, dass nicht alles in der Serie der Phantasie von Drehbuchautoren entsprungen ist. Bei dem Versuch, die Hintergründe des Todesfalls aufzuklären und einen Film zu verwirklichen, geraten sie in den Endkampf zweier langjähriger Gegner.
Ein Clown, der einen Mord aufklären muss, ein Problemlöser, der seinen Konzern schützen soll, ein Terrorist, der einen Film verhindern will und ein Held, der keiner mehr sein möchte. Sie sind die Hauptfiguren in einer Geschichte über das Kinoremake einer Kultfernsehserie, über jahrzehntelange Feindschaft, unerfüllte Liebe, enttäuschte Freundschaft und eine verkorksten Vater-Sohn-Beziehung.
In weiteren Rollen treten auf: Ein exzentrischer Spielzeugentwickler, der Bonds Q in den Schatten stellt. Ein privater Sicherheitsdienst mit sektenähnlichen Strukturen und lockeren Abzugsfingern. Ein amerikanischer Ex-Wrestler und Actiondarsteller mit mehr als nur einem privaten Problem. Sowie ein hetzerisches Boulevardmagazin und ein mysteriöser, schier übermächtiger Spielzeugkonzern.

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