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[2015-11-02 09:09:04] #Id: 13377 | View: 28432

Sword Coast Legends (PC)

Endlich wird es wieder Neverwinter

Die Entwickler von N-Space und Digital Extremes treten mit „Sword Coast Legends“ ein großes Erbe auf PC und den gängigen Next-Gen Konsolen an. Das Taktik-Rollenspiel soll den Spieler zurück zur Schwertküste bringen – eine klassische D&D Welt, die Videospieler seit erfolgreichen Titeln wie „Baldur’s Gate“ bestens kennen. Dürfen wir uns auf eine moderne Auflage alt-ehrwürdiger D&D Fantasie freuen?

Der Start ins Spiel verläuft typisch. Wir starten mit der Erstellung unseres Charakters - dabei können wir auf die gewöhnlichen Rassen und Klassen zurückgreifen. Wir sahen zwar bereits umfangreichere Charaktereditoren, doch „Sword Coast Legends“ findet hier einen guten Mittelweg, um den Spieler nicht zu überfordern. Klassische Archetypen sind schnell erstellt, die Wahl des „Hintergrunds“ - also quasi der Vorgeschichte - verleiht zusätzliche Boni und damit auch Tiefgang.

In Sachen Grafik bekommen wir gehobenes Mittelmaß geboten. Das Niveau ist ungefähr mit dem moderner MMORPG’s vergleichbar. Im Singleplayer würden wir uns zwar etwas mehr wünschen, trotz allem ist die Welt durchaus ansehnlich und farbenfroh gestaltet. Vor allem die Effekte konnten uns überzeugen – verzauberte oder vergiftete Waffen sind sofort zu erkennen und sehen einfach gut aus.

In der Kampagne offenbart sich die, leider, größte Schwäche des Titels – die Story. Zwar wird übliche Kost geboten - dennoch wirken die Dialoge mehr als platt, die Handlung vorhersehbar und viel zu typisch. Oft werden Handlungsstränge angefangen, in denen wir mit dramatisch überhöhten Titeln und Schicksalen bedacht werden, die anschließend nicht weiter erklärt werden. Auch die Kameraden, die man im Laufe der Geschichte findet und die sich anschließen, sind entsprechend platt und seelenlos.

In Sachen Steuerung, vor allem in Kämpfen, gibt es ebenfalls leichte Defizite. Die Steuerung der ganzen Gruppe scheint etwas schwerfällig und übertrieben kompliziert. Leider wirken sich auch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade zu wenig aus. Viel Taktik wurde uns selbst im „schweren“ Modus nicht abverlangt – einfach die Fähigkeiten nach Ende der Abklingzeit durchklicken und die Gegner hatten keine Chance.

Was die Kampagne vielleicht nicht schafft, versucht der Entwickler im Baukasten-Modus auszugleichen. Ähnlich wie in “Neverwinter Nights” können wir in die Rolle des D&D Spielleiters schlüpfen und eigene Abenteuer erstellen. Der Umfang liegt hier deutlich hinter dem des Aurora Toolsets aus “Neverwinter Nights”, trotz allem kann man in kurzer Zeit respektable eigene Abenteuer anlegen. Aus unserer Sicht wurde auch hier die Balance zwischen Komplexität und Einfachheit ziemlich ideal getroffen - lediglich mehr Auswahl an Umgebungen, Texturen und Modulen wäre wünschenswert.

„Endlich zurück an die Schwertküste“ – ein Gedanke, den sicher viele Fans von D&D Rollenspielen bei „Sword Coast Legends“ hatten. Eigentlich machen die Entwickler vieles richtig – technisch wurde alles sauber umgesetzt und es gibt wenig Grund zur Kritik. Wäre da nicht die Story, ein durchaus wichtiges Element in einem Rollenspiel, diese lässt unserer Meinung nach deutlich zu wünschen übrig. Der Spielleiter Modus entschädigt hier ein wenig, angesichts dessen dass wir uns eigene Szenarien erstellen können. Ein bisschen mehr „Persönlichkeit“ in der eigentlichen Kampagne wäre dennoch wünschenswert gewesen.

Wertung: 3,5 von 5 Sternen

+: Umfang, ziemlich detailgetreue D&D Umsetzung, Spielleiter Modus
-: Flache Story, seelenlose Charaktere


[upd. 2015-11-02 09:08:51::122(AEc)]

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Sword Coast Legends (PC)

Endlich wird es wieder Neverwinter

Die Entwickler von N-Space und Digital Extremes treten mit „Sword Coast Legends“ ein großes Erbe auf PC und den gängigen Next-Gen Konsolen an. Das Taktik-Rollenspiel soll den Spieler zurück zur Schwertküste bringen – eine klassische D&D Welt, die Videospieler seit erfolgreichen Titeln wie „Baldur’s Gate“ bestens kennen. Dürfen wir uns auf eine moderne Auflage alt-ehrwürdiger D&D Fantasie freuen?

Der Start ins Spiel verläuft typisch. Wir starten mit der Erstellung unseres Charakters - dabei können wir auf die gewöhnlichen Rassen und Klassen zurückgreifen. Wir sahen zwar bereits umfangreichere Charaktereditoren, doch „Sword Coast Legends“ findet hier einen guten Mittelweg, um den Spieler nicht zu überfordern. Klassische Archetypen sind schnell erstellt, die Wahl des „Hintergrunds“ - also quasi der Vorgeschichte - verleiht zusätzliche Boni und damit auch Tiefgang.

In Sachen Grafik bekommen wir gehobenes Mittelmaß geboten. Das Niveau ist ungefähr mit dem moderner MMORPG’s vergleichbar. Im Singleplayer würden wir uns zwar etwas mehr wünschen, trotz allem ist die Welt durchaus ansehnlich und farbenfroh gestaltet. Vor allem die Effekte konnten uns überzeugen – verzauberte oder vergiftete Waffen sind sofort zu erkennen und sehen einfach gut aus.

In der Kampagne offenbart sich die, leider, größte Schwäche des Titels – die Story. Zwar wird übliche Kost geboten - dennoch wirken die Dialoge mehr als platt, die Handlung vorhersehbar und viel zu typisch. Oft werden Handlungsstränge angefangen, in denen wir mit dramatisch überhöhten Titeln und Schicksalen bedacht werden, die anschließend nicht weiter erklärt werden. Auch die Kameraden, die man im Laufe der Geschichte findet und die sich anschließen, sind entsprechend platt und seelenlos.

In Sachen Steuerung, vor allem in Kämpfen, gibt es ebenfalls leichte Defizite. Die Steuerung der ganzen Gruppe scheint etwas schwerfällig und übertrieben kompliziert. Leider wirken sich auch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade zu wenig aus. Viel Taktik wurde uns selbst im „schweren“ Modus nicht abverlangt – einfach die Fähigkeiten nach Ende der Abklingzeit durchklicken und die Gegner hatten keine Chance.

Was die Kampagne vielleicht nicht schafft, versucht der Entwickler im Baukasten-Modus auszugleichen. Ähnlich wie in “Neverwinter Nights” können wir in die Rolle des D&D Spielleiters schlüpfen und eigene Abenteuer erstellen. Der Umfang liegt hier deutlich hinter dem des Aurora Toolsets aus “Neverwinter Nights”, trotz allem kann man in kurzer Zeit respektable eigene Abenteuer anlegen. Aus unserer Sicht wurde auch hier die Balance zwischen Komplexität und Einfachheit ziemlich ideal getroffen - lediglich mehr Auswahl an Umgebungen, Texturen und Modulen wäre wünschenswert.

„Endlich zurück an die Schwertküste“ – ein Gedanke, den sicher viele Fans von D&D Rollenspielen bei „Sword Coast Legends“ hatten. Eigentlich machen die Entwickler vieles richtig – technisch wurde alles sauber umgesetzt und es gibt wenig Grund zur Kritik. Wäre da nicht die Story, ein durchaus wichtiges Element in einem Rollenspiel, diese lässt unserer Meinung nach deutlich zu wünschen übrig. Der Spielleiter Modus entschädigt hier ein wenig, angesichts dessen dass wir uns eigene Szenarien erstellen können. Ein bisschen mehr „Persönlichkeit“ in der eigentlichen Kampagne wäre dennoch wünschenswert gewesen.

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