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[2016-01-08 23:15:19] #Id: 13518 | View: 27445

Fallout 4

Mit Vault- und Pip-Boy durch Boston

Es handelte sich um eine der größten Überraschungen und eines der meist erwartetsten Spiele des Jahres 2015 – Fallout 4, das fünfte Spiel (sofern man New Vegas mitzählt) des erfolgreichen Post-Apokalypse Rollenspiels. Hinter den Entwicklungen des Titels steht einmal mehr Bethesda, die auch durch Spiele wie die „Elder Scrolls“ Saga – zuletzt Skyrim oder Elder Scrolls Online – überzeugen konnten. Angekündigt wurde der Titel erst spontan im Juni 2015, Bethesda wollte so etwaigen Verschiebungen, die bei einem derartig großen Projekt durchaus vorkommen können, vorbeugen. Seit dem Release von „New Vegas“ sind fünf Jahre vergangen – ob sich das Warten gelohnt hat?



Die Geschichte von „Fallout 4“ führt uns ins Jahr 2287, zehn Jahre nach der Handlung von „Fallout 3“ und sieben Jahre nach der Handlung von „New Vegas“. Handlungsort ist in diesem Teil Boston. Der Plot selbst beginnt allerdings im Jahr 2077, genau genommen am 23.10.2077 – dem Tag, an dem die Bomben fielen. So erleben wir den Beginn des Krieges, bei dem sich die Bewohner in die Vaults (Schutzbunker) zurückzogen. Unser Protagonist, wir haben die Wahl zwischen einem männlichen oder weiblichen Charakter, begibt sich in Vault 111 um 210 Jahre später wieder aus seiner Kapsel zu erwachen.

Zur Story selbst möchten wir an dieser Stelle nichts verraten. Während des Intros ergeben sich persönliche Motivationen für den Spieler um sich auf die Reise durch das Ödland zu machen, die Fallout typisch allerdings schnell auf der Strecke bleiben. Die Hauptstory ist leider sehr platt und stereotyp, doch das Spiel kann wie immer bei den sehr umfangreichen und liebevollen Nebenhandlungen punkten. Der Open World Titel bietet gefühlt unendlich viele Nebenhandlungsstränge, es ist kein Problem stundenlang durch das zerstörte Boston zu streichen, Aufgaben zu erfüllen, und dabei die Haupthandlung komplett aus den Augen zu verlieren. Die Nebenhandlungen sind zwar oft nach dem Schema „Gehe zu A, töte B und bringe C“, durch die Menge an Nebeninformationen sind sie dennoch zu jeder Zeit motivierend. Mit jeder Aufgabe erfahren wir mehr und mehr vom Krieg und von einzelnen Schicksalen. Auch in Sachen Humor vermag der fünfte Teil der Serie weiterhin zu punkten. Im Laufe der Reise begegnen wir vier Fraktionen, denen wir uns mehr oder minder anschließen können. Die Wahl der Fraktion beeinflusst den weiteren Verlauf der Handlung und auch den Ausgang des Spiels. Immer mehr rückt auch eine ethische Komponente in den Blickpunkt der Handlung, nämlich das Thema Cyborg vs. Mensch. Diese Ebene ist allerdings nur sehr hintergründig und definitiv weniger ausgeprägt als beispielsweise in „Deus Ex“.



Die Handlung wird zusätzlich durch die Begleiter aufgelockert. Gleich zu Beginn des Spiels folgt uns ein treuer Schäferhund, während der Quests finden wir weitere, menschliche Freunde, die eine große Tiefe ins Spiel bringen. Jeder Spieler der Gefolgschaft besitzt eigene Fähigkeiten und Specials, so muss die Zusammensetzung der Gruppe durchaus taktisch durchdacht sein. Unser Charakter selbst entwickelt sich ebenfalls anhand eines sehr umfangreichen Skill-Trees weiter, auch hier sollte mit Vorsicht gewählt werden. Das Skillmenü ist, wie alles in Fallout 4, extrem umfangreich – es wird schwer möglich sein, alle Skills auch auf das Maximum zu bringen – dementsprechend sollte man sich von Anfang an eine klare Richtung überlegen und diese im weiteren Verlauf auch einhalten.

Die Kämpfe können sowohl in Shooter-Liker 3rd Person Manier oder aber in der gewohnten, quasi rundenbasierten, taktischen Variante gespielt werden. Anders als bei den Vorgängerteilen wird das Spiel während der Planungsphase allerdings nicht völlig angehalten – sodass das Spiel immer deutlich actionbetonter ist. Ruhephasen während der Kämpfe gibt es insofern nicht, da sich die Gegner immer, wenn auch sehr langsam, auf einen zu bewegen und handeln. Für Fans der Reihe wird dies die spürbarste Änderung sein, ansonsten ist es prinzipiell zu begrüßen, dass es quasi zwei eigenständige Möglichkeiten gibt, um die Kämpfe zu bestreiten. Zusätzliche Tiefe gewinnt das Spiel durch den Einsatz von Kampf-Anzügen, quasi Mechs, in die unsere Figur schlüpfen kann, die einerseits sehr stark, andererseits vom Einsatz her auch beschränkt sind. Bei der KI, sowohl der Gegner als aus der Begleiter, gibt es genretypisch gewohnte Schwächen, die nur sehr selten wirklich sehr störend oder kampfentscheidend sind.



Bei der Grafik kann sich das Ödland und der Vault Boy leider nicht mit den Landschaften und Charakteren aktueller anderer Rollenspiele vergleichen. Die Grafik beruht auf derselben Engine wie Sykrim, ist dementsprechend also schon etwas betagt. So ansprechend das Ödland auch sein mag, und so sehr sich der Entwickler mit diesem Setting schon hilft, da hier wenig abwechslungsreiche Texturen notwendig sind, die Qualität und der Detailgrad der Texturen lässt zu wünschen übrig. Auch in Sachen Gameplay gibt es leider nach wie vor Schwächen. Die Bedienung in komplexen Menüs, wie dem Inventar, ist sehr umständlich. Hier hat die PC Version zusätzlich klare Nachteile gegenüber der Konsolenfassung – die Steuerung ist eindeutig auf Controller ausgelegt – alles muss via Pfeiltasten gesteuert werden. Praktische Hilfsfeatures wie „Verkaufe allen Schrott“ fehlen leider ebenso.

Stichwort Schrott – so einfach wie in anderen Spielen des Genres ist die Abgrenzung zwischen Schrott und sinnvollen Materialien nicht. In „Fallout 4“ gibt es mit dem Baumodus ein neues, spannendes und leider zu selten erwähntes Feature. Hier können wir à la Minecraft ganze Dörfer neu entstehen lassen und weiterentwickeln. In den gegründeten Siedlungen finden sich nach und nach sogar NPC Spieler ein. Um Gebäude etc. bauen zu können, benötigt man entsprechende Materialien, die aus gefundenen Gegenständen recycelt werden können. An diesem neuen Feature scheiden sich sicherlich die Geister – bauen ist nicht jedermanns Sache. Insofern aber keine Sorge – der Fokus liegt klar auf den Rollenspiel-Elementen. Wer nicht bauen will, muss dies auch nicht tun, es gibt dadurch keine Einschränkungen im Spielfortschritt.

Generell ist „Fallout 4“ in Sachen Umfang einfach überwältigend. Neu ist die komplette Vertonung der Hauptcharaktere, über 13.000 Zeilen Text wurden jeweils für den männlichen und weiblichen Protagonisten eingesprochen. Das Spiel selbst soll laut den Entwicklern inklusive aller Nebenquests 300-400 Stunden Spielspaß bieten – den umfangreichen Baumodus ausgenommen. Eine Angabe, die wir freilich nicht nachprüfen konnten, der wir gefühlt aber zustimmen können. Dieser enorme Umfang ist eine gute Entschuldigung für die teilweisen Schwächen bei der Grafik. „Fallout 4“ befand sich einige Jahre in der Entwicklung, vor allem auch wegen der enormen Menge an Quests und der sehr großen Spielwelt. Positiv für den Umfang, schlecht in Bezug auf die Verwendung einer aktuellen Grafikengine. Generell wirkte es 2015 so, als gäbe es einen schmalen Grad zwischen Umfang und Grafik-Qualität – bei diesem Spiel fiel die Wahl eindeutig auf Ersteres.

2015 war das Jahr der Rollenspiele – mit „The Witcher 3“ hatte „Fallout 4“ bestimmt eine große Konkurrenz. Das Duell geht aus unserer Sicht unentschieden aus. „The Witcher“ ist ein optischer Leckerbissen, dennoch kann „Fallout 4“ in Sachen Atmosphäre und Komplexität punkten. Starke Genrekollegen hin oder her – der vierte Teil der Fallout Reihe ist definitiv eines der besten Spiele des Jahres und ein Mustervertreter des Rollenspiel Genres. Dieses Prädikat erhält es aus unserer Sicht vor allem durch den Umfang und die enorme Liebe zum Detail, leider gibt es Schwächen in Sachen Grafik, Steuerung und KI, die uns davon abhalten, die absolute Top Note zu vergeben

Wertung: 4,5 von 5 Sternen
Pro: Umfang, Atmosphäre, Baumodus
Contra: Grafik, Unübersichtliche Menüs

[upd. 2016-03-13 17:26:01::121(SSh)]
[upd. 2016-03-17 13:48:16::1(BKo)]
[upd. 2016-03-17 13:50:08::1(BKo)]
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Fallout 4

Mit Vault- und Pip-Boy durch Boston

Es handelte sich um eine der größten Überraschungen und eines der meist erwartetsten Spiele des Jahres 2015 – Fallout 4, das fünfte Spiel (sofern man New Vegas mitzählt) des erfolgreichen Post-Apokalypse Rollenspiels. Hinter den Entwicklungen des Titels steht einmal mehr Bethesda, die auch durch Spiele wie die „Elder Scrolls“ Saga – zuletzt Skyrim oder Elder Scrolls Online – überzeugen konnten. Angekündigt wurde der Titel erst spontan im Juni 2015, Bethesda wollte so etwaigen Verschiebungen, die bei einem derartig großen Projekt durchaus vorkommen können, vorbeugen. Seit dem Release von „New Vegas“ sind fünf Jahre vergangen – ob sich das Warten gelohnt hat?



Die Geschichte von „Fallout 4“ führt uns ins Jahr 2287, zehn Jahre nach der Handlung von „Fallout 3“ und sieben Jahre nach der Handlung von „New Vegas“. Handlungsort ist in diesem Teil Boston. Der Plot selbst beginnt allerdings im Jahr 2077, genau genommen am 23.10.2077 – dem Tag, an dem die Bomben fielen. So erleben wir den Beginn des Krieges, bei dem sich die Bewohner in die Vaults (Schutzbunker) zurückzogen. Unser Protagonist, wir haben die Wahl zwischen einem männlichen oder weiblichen Charakter, begibt sich in Vault 111 um 210 Jahre später wieder aus seiner Kapsel zu erwachen.

Zur Story selbst möchten wir an dieser Stelle nichts verraten. Während des Intros ergeben sich persönliche Motivationen für den Spieler um sich auf die Reise durch das Ödland zu machen, die Fallout typisch allerdings schnell auf der Strecke bleiben. Die Hauptstory ist leider sehr platt und stereotyp, doch das Spiel kann wie immer bei den sehr umfangreichen und liebevollen Nebenhandlungen punkten. Der Open World Titel bietet gefühlt unendlich viele Nebenhandlungsstränge, es ist kein Problem stundenlang durch das zerstörte Boston zu streichen, Aufgaben zu erfüllen, und dabei die Haupthandlung komplett aus den Augen zu verlieren. Die Nebenhandlungen sind zwar oft nach dem Schema „Gehe zu A, töte B und bringe C“, durch die Menge an Nebeninformationen sind sie dennoch zu jeder Zeit motivierend. Mit jeder Aufgabe erfahren wir mehr und mehr vom Krieg und von einzelnen Schicksalen. Auch in Sachen Humor vermag der fünfte Teil der Serie weiterhin zu punkten. Im Laufe der Reise begegnen wir vier Fraktionen, denen wir uns mehr oder minder anschließen können. Die Wahl der Fraktion beeinflusst den weiteren Verlauf der Handlung und auch den Ausgang des Spiels. Immer mehr rückt auch eine ethische Komponente in den Blickpunkt der Handlung, nämlich das Thema Cyborg vs. Mensch. Diese Ebene ist allerdings nur sehr hintergründig und definitiv weniger ausgeprägt als beispielsweise in „Deus Ex“.



Die Handlung wird zusätzlich durch die Begleiter aufgelockert. Gleich zu Beginn des Spiels folgt uns ein treuer Schäferhund, während der Quests finden wir weitere, menschliche Freunde, die eine große Tiefe ins Spiel bringen. Jeder Spieler der Gefolgschaft besitzt eigene Fähigkeiten und Specials, so muss die Zusammensetzung der Gruppe durchaus taktisch durchdacht sein. Unser Charakter selbst entwickelt sich ebenfalls anhand eines sehr umfangreichen Skill-Trees weiter, auch hier sollte mit Vorsicht gewählt werden. Das Skillmenü ist, wie alles in Fallout 4, extrem umfangreich – es wird schwer möglich sein, alle Skills auch auf das Maximum zu bringen – dementsprechend sollte man sich von Anfang an eine klare Richtung überlegen und diese im weiteren Verlauf auch einhalten.

Die Kämpfe können sowohl in Shooter-Liker 3rd Person Manier oder aber in der gewohnten, quasi rundenbasierten, taktischen Variante gespielt werden. Anders als bei den Vorgängerteilen wird das Spiel während der Planungsphase allerdings nicht völlig angehalten – sodass das Spiel immer deutlich actionbetonter ist. Ruhephasen während der Kämpfe gibt es insofern nicht, da sich die Gegner immer, wenn auch sehr langsam, auf einen zu bewegen und handeln. Für Fans der Reihe wird dies die spürbarste Änderung sein, ansonsten ist es prinzipiell zu begrüßen, dass es quasi zwei eigenständige Möglichkeiten gibt, um die Kämpfe zu bestreiten. Zusätzliche Tiefe gewinnt das Spiel durch den Einsatz von Kampf-Anzügen, quasi Mechs, in die unsere Figur schlüpfen kann, die einerseits sehr stark, andererseits vom Einsatz her auch beschränkt sind. Bei der KI, sowohl der Gegner als aus der Begleiter, gibt es genretypisch gewohnte Schwächen, die nur sehr selten wirklich sehr störend oder kampfentscheidend sind.



Bei der Grafik kann sich das Ödland und der Vault Boy leider nicht mit den Landschaften und Charakteren aktueller anderer Rollenspiele vergleichen. Die Grafik beruht auf derselben Engine wie Sykrim, ist dementsprechend also schon etwas betagt. So ansprechend das Ödland auch sein mag, und so sehr sich der Entwickler mit diesem Setting schon hilft, da hier wenig abwechslungsreiche Texturen notwendig sind, die Qualität und der Detailgrad der Texturen lässt zu wünschen übrig. Auch in Sachen Gameplay gibt es leider nach wie vor Schwächen. Die Bedienung in komplexen Menüs, wie dem Inventar, ist sehr umständlich. Hier hat die PC Version zusätzlich klare Nachteile gegenüber der Konsolenfassung – die Steuerung ist eindeutig auf Controller ausgelegt – alles muss via Pfeiltasten gesteuert werden. Praktische Hilfsfeatures wie „Verkaufe allen Schrott“ fehlen leider ebenso.

Stichwort Schrott – so einfach wie in anderen Spielen des Genres ist die Abgrenzung zwischen Schrott und sinnvollen Materialien nicht. In „Fallout 4“ gibt es mit dem Baumodus ein neues, spannendes und leider zu selten erwähntes Feature. Hier können wir à la Minecraft ganze Dörfer neu entstehen lassen und weiterentwickeln. In den gegründeten Siedlungen finden sich nach und nach sogar NPC Spieler ein. Um Gebäude etc. bauen zu können, benötigt man entsprechende Materialien, die aus gefundenen Gegenständen recycelt werden können. An diesem neuen Feature scheiden sich sicherlich die Geister – bauen ist nicht jedermanns Sache. Insofern aber keine Sorge – der Fokus liegt klar auf den Rollenspiel-Elementen. Wer nicht bauen will, muss dies auch nicht tun, es gibt dadurch keine Einschränkungen im Spielfortschritt.

Generell ist „Fallout 4“ in Sachen Umfang einfach überwältigend. Neu ist die komplette Vertonung der Hauptcharaktere, über 13.000 Zeilen Text wurden jeweils für den männlichen und weiblichen Protagonisten eingesprochen. Das Spiel selbst soll laut den Entwicklern inklusive aller Nebenquests 300-400 Stunden Spielspaß bieten – den umfangreichen Baumodus ausgenommen. Eine Angabe, die wir freilich nicht nachprüfen konnten, der wir gefühlt aber zustimmen können. Dieser enorme Umfang ist eine gute Entschuldigung für die teilweisen Schwächen bei der Grafik. „Fallout 4“ befand sich einige Jahre in der Entwicklung, vor allem auch wegen der enormen Menge an Quests und der sehr großen Spielwelt. Positiv für den Umfang, schlecht in Bezug auf die Verwendung einer aktuellen Grafikengine. Generell wirkte es 2015 so, als gäbe es einen schmalen Grad zwischen Umfang und Grafik-Qualität – bei diesem Spiel fiel die Wahl eindeutig auf Ersteres.

2015 war das Jahr der Rollenspiele – mit „The Witcher 3“ hatte „Fallout 4“ bestimmt eine große Konkurrenz. Das Duell geht aus unserer Sicht unentschieden aus. „The Witcher“ ist ein optischer Leckerbissen, dennoch kann „Fallout 4“ in Sachen Atmosphäre und Komplexität punkten. Starke Genrekollegen hin oder her – der vierte Teil der Fallout Reihe ist definitiv eines der besten Spiele des Jahres und ein Mustervertreter des Rollenspiel Genres. Dieses Prädikat erhält es aus unserer Sicht vor allem durch den Umfang und die enorme Liebe zum Detail, leider gibt es Schwächen in Sachen Grafik, Steuerung und KI, die uns davon abhalten, die absolute Top Note zu vergeben

Wertung: 4,5 von 5 Sternen
Pro: Umfang, Atmosphäre, Baumodus
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