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SpielxPress-Test

[2016-03-12 21:48:38] #Id: 13647 | View: 22506

Tom Clancy’s: „The Division“ – Der Test (PC)

Von der Beta zu „The Division“ waren wir schon sehr beeindruckt. Dennoch haben inhaltlich stark begrenzte „Demos“ immer einen etwas bitteren Beigeschmack. Zu oft ist im Spiel dann einiges anders als erwartet, zu oft wurden große Ankündigungen zu Release nicht rechtzeitig fertig. Das Ergebnis sind dann Spiele mit großem Titel und wenig Spiel. Ob das bei "The Division" auch zu befürchten ist, werden wir in diesem Test aufklären.

​Dass die Entwickler es wirklich verstehen, das Spiel gut zu präsentieren und Geschichten zu erzählen, erkennen wir bereits beim Einstieg, in dem wir einige Video- und Skriptsequenzen erleben. Dieser Teil wird auch gleich gut dafür genutzt, um den Spieler in die grundlegende Steuerung des Spiels einzuführen. Richtig los geht es dann aber erst, als wir Manhattan erreichen.

Und hier beginnt das Spiel, seine eigentliche Stärke so richtig auszuspielen - wir sind nämlich nicht unbedingt dazu gezwungen, alleine zu spielen. Allen anfallenden Aufgaben können wir mit bis zu 3 weiteren Freunden entgegentreten. Wirklich beeindruckend sind dabei auch die schnell zu bedienenden Gruppenfunktionen. Freunde aus dem Ubi-Club werden automatisch als verfügbare Partner angezeigt, deren Spiel man sofort beitreten kann. Besser geht es nicht.

Das Zusammenspiel macht die meisten Missionen deutlich einfacher und vor allem schneller. Das Spiel skaliert zwar den Schwierigkeitsgrad entsprechend der Gruppe hoch, dennoch bietet diese einfach mehr taktische Vorteile.
Die unterschiedlichen Möglichkeiten der Spezialisierungen tragen ebenfalls sehr positiv zum Zusammenspiel bei. So lassen sich in festen Gruppen auch Aufgabenverteilungen erzielen. Wie weit dabei ins Detail geskillt werden sollte, hängt ganz von der zu bewältigenden Situation ab.

Je nach Skillung ändern sich auch die Bedürfnisse bei den Werten auf erbeuteten Gegenständen und unsere Spielweise kann nach diesen ausgerichtet werden – oder umgekehrt. Neue Ausrüstungsgegenstände erhalten wir übrigens meist für das Erfüllen bestimmter Aufgaben oder als Loot von getöteten Gegnern - natürlich können sie ebenso bei Händlern erworben werden. Auch der Ausbau unserer Basis motiviert dazu, kleinere Aufgaben zu erledigen. Dank Schnellreise dorthin spart man meist viel Zeit.
Dazu kommt ein ausgeklügeltes Handwerksystem, das dennoch leicht verständlich und vor allem schnell bedienbar ist. Apropos Bedienung, die klappt auf dem PC wirklich hervorragend. Und das, obwohl das Spiel auch für Konsolen (Xbox One, PS4) erhältlich ist. In "The Division" haben PC Benutzer also keinen billigen Konsolenport zu erwarten.

Wer sich gerne mit anderen Spielern messen möchte, kann sich alleine oder in der Gruppe in der sogenannten Darkzone beweisen. Dort erlebt man neben der Möglichkeit an besonders gute Ausrüstung zu kommen auch ein durchaus interessantes, soziales Experiment. Denn nicht immer ist es klug, jeden Rivalen direkt anzugreifen. Manchmal führen auch Bündnisse zum Erfolg. Die jeweilige Spielweise ist den Spielern dabei selbst überlassen.

Doch bei all dem Lob ist dennoch ein wenig Kritik angebracht. In der Darkzone kann das Belagern der Landezonen durch eine oder mehrere Gruppen schnell zu Frust führen. Wirkliche Konsequenzen hat gewaltbereites Verhalten gegenüber anderen Spielern nicht.
Auch die Charaktererstellung werden einige zurecht als etwas mager bezeichnen. Ein paar wenige Gesichter, Frisuren und nicht gerade viele Verzierungen, wie Narben und Bärte, stehen uns zur Verfügung. Nicht einmal die Haarfarbe ist frei wählbar. Das ist etwas zu wenig für den Anspruch der Spieler heute. Zumindest eine etwas detailliertere Anpassung des Gesichts wäre drin gewesen.

Was Tom Clancy's The Division aber schafft, ist eine nahezu perfekte Kreuzung aus vielen unterschiedlichen Genres zu bilden. Und das mit unglaublich schöner Präsentation, einer stimmigen Atmosphäre, einer glaubhaften Geschichte, vielen Komfortfeatures und actiongeladenen Ballerein. Die versprochene Weiterentwicklung  des Spiels und das Nachliefern von Inhalten machen auch wirklich Hoffnung auf eine länger währende Motivation.



Wertung: 4,5 von 5
+ Grafik & Sound
+ Gruppenbildung einfach und sinnvoll
+ Setting
+ Komfortfeatures
- Magere Charaktererstellung

Autor: Gernot Brixler

Kommentar - Beta Erfahrungen

Heutzutage wird wirklich alles rund um groß angekündigte Triple A Games vermarktet - „The Division“ ging hier sogar noch einen Schritt weiter. Beta Tests sind heute natürlich nichts Neues, sich dafür durch Vorbestellung einen Zugang zu sichern jedoch (bisher) eher unüblich. Gerade bei reinen Onlinespielen sollte so ein Test als entsprechender „Stresstest“ des Systems gesehen werden, eine Limitierung nur auf Vorbesteller sah ich hier vor dem Start der Test-Wochenenden eher kritisch. Aus Marketingsicht allerdings ein genialer Schachzug - kein Spiel wurde bereits im Test so gehyped wie „The Division“.

Meine vorherige Skepsis konnte während der Tests völlig zerstreut werden. Der Hype kuppelte in einem sehr großen Test, der seiner Vorgabe als Stresstest alle Ehre machte. Der Umfang des Tests war ebenso überraschend - 27 GB reiner Spieldownload, eine große Map und bereits erste Züge von Multiplayerinstanzen wurden den Testern geboten. Ebenso selten erlebte ich bisher einen derartig „fertigen“ Test - technisch gab es eigentlich keine Probleme, für eine Beta war das Spiel bereits sehr weit vorangeschritten. So schaffte es „The Division“ den Hype weiter anzufachen, die Trauer über das Ende der Tests war bis zur Veröffentlichung zum finalen Spiel sicher nicht nur bei mir sehr groß.

Hier noch ein kleiner Hinweis: Oft erhält „die Presse“ früheren Zugang zu Spielen - nicht so in diesem Fall. Laut Hersteller könne das Spiel sein volles Erlebnis nur mit der entsprechenden Anzahl an Spielern bieten - dementsprechend bekamen auch Tester hier keinen früheren Zugang, sondern mussten sich auf die Erfahrungen aus der Beta verlassen oder auf den finalen Release (wie in unserem Fall) warten.

Autor: Jan Gruber

Kommentar - Mein persönliches Testfazit

Lange Zeit habe ich auf „The Division“ gewartet. Nach der Ankündigung auf der E3 im Jahr 2013 folgten unzählige Verschiebungen - und meine persönliche Skepsis wuchs und wuchs. Oft können Spiele, die häufig verschoben werden, dann nicht das halten, was sie versprachen. Das liegt vor allem an der, in die Jahre gekommenen, Technik zum Zeitpunkt des finalen Releases.

Mein finales Fazit zu „The Division“ ist leider dementsprechend gespalten. Die ersten Spielstunden konnte mich der Titel durchaus überzeugen, ein würdiger Kandidat, um „Destiny“ vom Thron des MMO-Shooter Genres zu stoßen. In Sachen Technik gibt es keine nennenswerte Kritik. Zwar würde hier aktuell durchaus mehr möglich sein, MMO-Titel verzichten hier aber oft zu Gunsten der Performance auf allzu aktuelle und detailreiche Darstellungen. Nach einigen Spielstunden machte sich allerdings haargenau der gleiche Eindruck wie bei „Destiny“ breit: Der Titel wurde für mich zu viel „More of the Same“. Es fehlt an abwechselnden Missionen, an Story und an echter Abwechslung. Zugegeben, „The Division“ hat es hier, aufgrund des realistischen Settings, deutlich schwerer als so manche Konkurrenz, dennoch hatte es für mich zu wenig Neuerungen zu bieten. Hier wird Ubisoft über die nächsten Monate zeigen müssen, ob entsprechender Content nachgeliefert werden kann - Pläne, die meine Hoffnungen in diese Richtung schüren, gibt es zumindest.

Autor: Jan Gruber

[upd. 2016-03-21 10:53:55::59(JGr)]

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Tom Clancy’s: „The Division“ – Der Test (PC)

Von der Beta zu „The Division“ waren wir schon sehr beeindruckt. Dennoch haben inhaltlich stark begrenzte „Demos“ immer einen etwas bitteren Beigeschmack. Zu oft ist im Spiel dann einiges anders als erwartet, zu oft wurden große Ankündigungen zu Release nicht rechtzeitig fertig. Das Ergebnis sind dann Spiele mit großem Titel und wenig Spiel. Ob das bei "The Division" auch zu befürchten ist, werden wir in diesem Test aufklären.
Tom Clancy's the Division

​Dass die Entwickler es wirklich verstehen, das Spiel gut zu präsentieren und Geschichten zu erzählen, erkennen wir bereits beim Einstieg, in dem wir einige Video- und Skriptsequenzen erleben. Dieser Teil wird auch gleich gut dafür genutzt, um den Spieler in die grundlegende Steuerung des Spiels einzuführen. Richtig los geht es dann aber erst, als wir Manhattan erreichen.

Und hier beginnt das Spiel, seine eigentliche Stärke so richtig auszuspielen - wir sind nämlich nicht unbedingt dazu gezwungen, alleine zu spielen. Allen anfallenden Aufgaben können wir mit bis zu 3 weiteren Freunden entgegentreten. Wirklich beeindruckend sind dabei auch die schnell zu bedienenden Gruppenfunktionen. Freunde aus dem Ubi-Club werden automatisch als verfügbare Partner angezeigt, deren Spiel man sofort beitreten kann. Besser geht es nicht.

Das Zusammenspiel macht die meisten Missionen deutlich einfacher und vor allem schneller. Das Spiel skaliert zwar den Schwierigkeitsgrad entsprechend der Gruppe hoch, dennoch bietet diese einfach mehr taktische Vorteile.
Die unterschiedlichen Möglichkeiten der Spezialisierungen tragen ebenfalls sehr positiv zum Zusammenspiel bei. So lassen sich in festen Gruppen auch Aufgabenverteilungen erzielen. Wie weit dabei ins Detail geskillt werden sollte, hängt ganz von der zu bewältigenden Situation ab.

Je nach Skillung ändern sich auch die Bedürfnisse bei den Werten auf erbeuteten Gegenständen und unsere Spielweise kann nach diesen ausgerichtet werden – oder umgekehrt. Neue Ausrüstungsgegenstände erhalten wir übrigens meist für das Erfüllen bestimmter Aufgaben oder als Loot von getöteten Gegnern - natürlich können sie ebenso bei Händlern erworben werden. Auch der Ausbau unserer Basis motiviert dazu, kleinere Aufgaben zu erledigen. Dank Schnellreise dorthin spart man meist viel Zeit.
Dazu kommt ein ausgeklügeltes Handwerksystem, das dennoch leicht verständlich und vor allem schnell bedienbar ist. Apropos Bedienung, die klappt auf dem PC wirklich hervorragend. Und das, obwohl das Spiel auch für Konsolen (Xbox One, PS4) erhältlich ist. In "The Division" haben PC Benutzer also keinen billigen Konsolenport zu erwarten.

Wer sich gerne mit anderen Spielern messen möchte, kann sich alleine oder in der Gruppe in der sogenannten Darkzone beweisen. Dort erlebt man neben der Möglichkeit an besonders gute Ausrüstung zu kommen auch ein durchaus interessantes, soziales Experiment. Denn nicht immer ist es klug, jeden Rivalen direkt anzugreifen. Manchmal führen auch Bündnisse zum Erfolg. Die jeweilige Spielweise ist den Spielern dabei selbst überlassen.

Doch bei all dem Lob ist dennoch ein wenig Kritik angebracht. In der Darkzone kann das Belagern der Landezonen durch eine oder mehrere Gruppen schnell zu Frust führen. Wirkliche Konsequenzen hat gewaltbereites Verhalten gegenüber anderen Spielern nicht.
Auch die Charaktererstellung werden einige zurecht als etwas mager bezeichnen. Ein paar wenige Gesichter, Frisuren und nicht gerade viele Verzierungen, wie Narben und Bärte, stehen uns zur Verfügung. Nicht einmal die Haarfarbe ist frei wählbar. Das ist etwas zu wenig für den Anspruch der Spieler heute. Zumindest eine etwas detailliertere Anpassung des Gesichts wäre drin gewesen.

Was Tom Clancy's The Division aber schafft, ist eine nahezu perfekte Kreuzung aus vielen unterschiedlichen Genres zu bilden. Und das mit unglaublich schöner Präsentation, einer stimmigen Atmosphäre, einer glaubhaften Geschichte, vielen Komfortfeatures und actiongeladenen Ballerein. Die versprochene Weiterentwicklung  des Spiels und das Nachliefern von Inhalten machen auch wirklich Hoffnung auf eine länger währende Motivation.



Wertung: 4,5 von 5
+ Grafik & Sound
+ Gruppenbildung einfach und sinnvoll
+ Setting
+ Komfortfeatures
- Magere Charaktererstellung

Autor: Gernot Brixler

Kommentar - Beta Erfahrungen

Heutzutage wird wirklich alles rund um groß angekündigte Triple A Games vermarktet - „The Division“ ging hier sogar noch einen Schritt weiter. Beta Tests sind heute natürlich nichts Neues, sich dafür durch Vorbestellung einen Zugang zu sichern jedoch (bisher) eher unüblich. Gerade bei reinen Onlinespielen sollte so ein Test als entsprechender „Stresstest“ des Systems gesehen werden, eine Limitierung nur auf Vorbesteller sah ich hier vor dem Start der Test-Wochenenden eher kritisch. Aus Marketingsicht allerdings ein genialer Schachzug - kein Spiel wurde bereits im Test so gehyped wie „The Division“.

Meine vorherige Skepsis konnte während der Tests völlig zerstreut werden. Der Hype kuppelte in einem sehr großen Test, der seiner Vorgabe als Stresstest alle Ehre machte. Der Umfang des Tests war ebenso überraschend - 27 GB reiner Spieldownload, eine große Map und bereits erste Züge von Multiplayerinstanzen wurden den Testern geboten. Ebenso selten erlebte ich bisher einen derartig „fertigen“ Test - technisch gab es eigentlich keine Probleme, für eine Beta war das Spiel bereits sehr weit vorangeschritten. So schaffte es „The Division“ den Hype weiter anzufachen, die Trauer über das Ende der Tests war bis zur Veröffentlichung zum finalen Spiel sicher nicht nur bei mir sehr groß.

Hier noch ein kleiner Hinweis: Oft erhält „die Presse“ früheren Zugang zu Spielen - nicht so in diesem Fall. Laut Hersteller könne das Spiel sein volles Erlebnis nur mit der entsprechenden Anzahl an Spielern bieten - dementsprechend bekamen auch Tester hier keinen früheren Zugang, sondern mussten sich auf die Erfahrungen aus der Beta verlassen oder auf den finalen Release (wie in unserem Fall) warten.

Autor: Jan Gruber

Kommentar - Mein persönliches Testfazit

Lange Zeit habe ich auf „The Division“ gewartet. Nach der Ankündigung auf der E3 im Jahr 2013 folgten unzählige Verschiebungen - und meine persönliche Skepsis wuchs und wuchs. Oft können Spiele, die häufig verschoben werden, dann nicht das halten, was sie versprachen. Das liegt vor allem an der, in die Jahre gekommenen, Technik zum Zeitpunkt des finalen Releases.

Mein finales Fazit zu „The Division“ ist leider dementsprechend gespalten. Die ersten Spielstunden konnte mich der Titel durchaus überzeugen, ein würdiger Kandidat, um „Destiny“ vom Thron des MMO-Shooter Genres zu stoßen. In Sachen Technik gibt es keine nennenswerte Kritik. Zwar würde hier aktuell durchaus mehr möglich sein, MMO-Titel verzichten hier aber oft zu Gunsten der Performance auf allzu aktuelle und detailreiche Darstellungen. Nach einigen Spielstunden machte sich allerdings haargenau der gleiche Eindruck wie bei „Destiny“ breit: Der Titel wurde für mich zu viel „More of the Same“. Es fehlt an abwechselnden Missionen, an Story und an echter Abwechslung. Zugegeben, „The Division“ hat es hier, aufgrund des realistischen Settings, deutlich schwerer als so manche Konkurrenz, dennoch hatte es für mich zu wenig Neuerungen zu bieten. Hier wird Ubisoft über die nächsten Monate zeigen müssen, ob entsprechender Content nachgeliefert werden kann - Pläne, die meine Hoffnungen in diese Richtung schüren, gibt es zumindest.

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