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[2016-03-28 13:15:59] #Id: 13676 | View: 22128

Leipziger Buchmesse: 17. – 20.03.2016

Die Leipziger Buchmesse im Besonderen, Literatur und Leipzig im Allgemeinen, können auf eine lange Geschichte zurückblicken, die bereits im 17. Jahrhundert begonnen hat. An der Pleiße entstand im 18. Jahrhundert die Idee, Bücher zu verkaufen und 1825 wurde hier der Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegründet. Im März 1990 wurde die Buchmesse als Teil der Leipziger Frühjahrsmesse eröffnet.


Die erste eigenständige Leipziger Buchmesse 1991 verzeichnete etwa 25.000 Besucher. 2012 verzeichnete waren es schon 163.500 Gäste. Die Leipziger Buchmesse hatte dies Jahr ca. 260.000 Besucher, ist die größte Frühjahrsbuchmesse und zeigt gleichzeitig den Medientrend der Branche. Anlässlich der Eröffnung sprachen Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, und Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Beide sind sich einig, dass die Messe mit ihren Ausstellern aus 42 Ländern einen Gegenpol setzt zu Pegida und Fremdenfeindlichkeit. Der Historiker Heinrich August Winkler wurde für sein Werk „Die Geschichte des Westens“ bereits zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Mit der Verleihung des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung 2016 wurde ein Mann ausgezeichnet, der sich für die Völkerverständigung und die Geschichte der Europäer einsetzt. Gerade in der Stadt mit dem Völkerschlachtdenkmal, die in der wechselvollen Geschichte Europas eine führende Rolle spielte, ist solch eine Verleihung wegweisend.


Die Messe versteht sich als Messe für LeserInnen, AutorInnen und Verlage. Ebenso wie die kleineren Buchmessen, die sich regional überall etablieren, wie die Buchmesse im Neckartal in Neckarsteinach oder der Buchmesse in Nidderau. Die Leipziger Buchmesse präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs sowie aktuelle Themen. Ein Schwerpunkt ist die junge deutschsprachige Literatur, vor allem vertreten in den kleineren Verlagen, die sich die wesentlich teurere Messe in Frankfurt am Main nicht leisten können oder wollen. Gleichzeitig entwickelt sich die Messe mit der Veranstaltung „Leipzig liest“, dem größten europäischen Lesefest, zu einem Publikumsmagneten, welches mittlerweile zum 25sten Mal stattfindet. Sie ist die perfekte Plattform und informiert umfassend über Neuerscheinungen sowie aktuelle und innovative Trends im europäischen Markt.


2.250 Aussteller – einige weniger als 2015 und damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort – präsentierten ihre Bücher, Kalender, Hörbücher, e-books und anderes mehr, suchten eine Bühne für ihre Autoren und interessierte LeserInnen für ihre Bücher. Gleichzeitig begann der Leipziger Lesemarathon. Vor 25 Jahren ging „Leipzig liest“ mit 80 Mitwirkenden und 160 Veranstaltungen als Initiative des Club Bertelsmann an den Start. Im Jubiläumsjahr präsentiert sich die Veranstaltung als vielfältiges Lesefest. Mit 3.200 Veranstaltungen und 3.000 Mitwirkenden an 410 Orten blickt Europas größtes Lesefest heute auf eine Erfolgsgeschichte ohne Gleichen zurück. Aus diesem Grund lud die Leipziger Buchmesse zu einem Festabend in die frisch sanierte Kongresshalle am Zoo Leipzig. Mehr als tausend Besucher lauschten dem frisch gekürten Preisträger der Leipziger Buchmesse, Guntram Vesper (für sein Werk Frohburg), sowie Clemens Meyer und Christoph Hein. Damit war dies sicherlich die größte Veranstaltung zu „Leipzig liest“. Aber jeden Abend fanden 100 bis 150 Veranstaltungen statt, und alle waren proppen voll. Es gibt keine andere deutsche, ja europäische Stadt, wo so etwas stattfinden kann. {ESc}





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Leipziger Buchmesse: 17. – 20.03.2016

Die Leipziger Buchmesse im Besonderen, Literatur und Leipzig im Allgemeinen, können auf eine lange Geschichte zurückblicken, die bereits im 17. Jahrhundert begonnen hat. An der Pleiße entstand im 18. Jahrhundert die Idee, Bücher zu verkaufen und 1825 wurde hier der Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegründet. Im März 1990 wurde die Buchmesse als Teil der Leipziger Frühjahrsmesse eröffnet.


Die erste eigenständige Leipziger Buchmesse 1991 verzeichnete etwa 25.000 Besucher. 2012 verzeichnete waren es schon 163.500 Gäste. Die Leipziger Buchmesse hatte dies Jahr ca. 260.000 Besucher, ist die größte Frühjahrsbuchmesse und zeigt gleichzeitig den Medientrend der Branche. Anlässlich der Eröffnung sprachen Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, und Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Beide sind sich einig, dass die Messe mit ihren Ausstellern aus 42 Ländern einen Gegenpol setzt zu Pegida und Fremdenfeindlichkeit. Der Historiker Heinrich August Winkler wurde für sein Werk „Die Geschichte des Westens“ bereits zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Mit der Verleihung des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung 2016 wurde ein Mann ausgezeichnet, der sich für die Völkerverständigung und die Geschichte der Europäer einsetzt. Gerade in der Stadt mit dem Völkerschlachtdenkmal, die in der wechselvollen Geschichte Europas eine führende Rolle spielte, ist solch eine Verleihung wegweisend.


Die Messe versteht sich als Messe für LeserInnen, AutorInnen und Verlage. Ebenso wie die kleineren Buchmessen, die sich regional überall etablieren, wie die Buchmesse im Neckartal in Neckarsteinach oder der Buchmesse in Nidderau. Die Leipziger Buchmesse präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs sowie aktuelle Themen. Ein Schwerpunkt ist die junge deutschsprachige Literatur, vor allem vertreten in den kleineren Verlagen, die sich die wesentlich teurere Messe in Frankfurt am Main nicht leisten können oder wollen. Gleichzeitig entwickelt sich die Messe mit der Veranstaltung „Leipzig liest“, dem größten europäischen Lesefest, zu einem Publikumsmagneten, welches mittlerweile zum 25sten Mal stattfindet. Sie ist die perfekte Plattform und informiert umfassend über Neuerscheinungen sowie aktuelle und innovative Trends im europäischen Markt.


2.250 Aussteller – einige weniger als 2015 und damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort – präsentierten ihre Bücher, Kalender, Hörbücher, e-books und anderes mehr, suchten eine Bühne für ihre Autoren und interessierte LeserInnen für ihre Bücher. Gleichzeitig begann der Leipziger Lesemarathon. Vor 25 Jahren ging „Leipzig liest“ mit 80 Mitwirkenden und 160 Veranstaltungen als Initiative des Club Bertelsmann an den Start. Im Jubiläumsjahr präsentiert sich die Veranstaltung als vielfältiges Lesefest. Mit 3.200 Veranstaltungen und 3.000 Mitwirkenden an 410 Orten blickt Europas größtes Lesefest heute auf eine Erfolgsgeschichte ohne Gleichen zurück. Aus diesem Grund lud die Leipziger Buchmesse zu einem Festabend in die frisch sanierte Kongresshalle am Zoo Leipzig. Mehr als tausend Besucher lauschten dem frisch gekürten Preisträger der Leipziger Buchmesse, Guntram Vesper (für sein Werk Frohburg), sowie Clemens Meyer und Christoph Hein. Damit war dies sicherlich die größte Veranstaltung zu „Leipzig liest“. Aber jeden Abend fanden 100 bis 150 Veranstaltungen statt, und alle waren proppen voll. Es gibt keine andere deutsche, ja europäische Stadt, wo so etwas stattfinden kann. {ESc}





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