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[2017-04-17 15:14:26] #Id: 14427 | View: 2059

Killing Floor 2

Die Zeit der Vampire scheint vorbei zu sein. Aktuell in Mode: Zombies. Der Unterschied? Mehr Komparsen und Blut, weniger Schmalz und Hautglitzer - die Dialogsequenzen und der Tiefgang bleibt ungefähr gleich. Neben Erfolgsserien wie „The Walking Dead“ wird das Thema auch in Videospielen wieder (mehr) aufgearbeitet als in den letzten Jahren. Neben den großen Reihen, wie „Resident Evil“, gibt es auch das hoffnungsvolle Projekt „Killing Floor“ von Tripwire Interactive - und jetzt endlich einen zweiten Teil. 

Am Grundkonzept hat sich wenig geändert, nur findet das Spiel diesmal in Europa statt. Handlung? Wofür? Ähnlich wie in Left 4 Dead gibt es de facto keine große Handlung, nach wie vor finde ich diese für einen Zombieshooter aber auch nicht wirklich notwendig. So bekommt der Spieler im Kern einen Teamshooter mit bis zu sechs Spielern geboten. Wer aber auf Story verzichtet, muss umso überzeugender beim Gameplay sein - ob der neue Zombieshooter hier überzeugen kann?   

Die Antwort lautet Jein. Die Gegner prasseln in kleinen, gemischten Gruppen auf uns ein. Dabei sind die unterschiedlichen Gegnertypen zwar sehr schön und abwechslungsreich gestaltet, wirklich Neues gibt es - aufgrund der offensichtlichen Nähe zu Left 4 Dead - aber leider nicht. Zwischenzeitliche Spannungsmomente, wie spezielle Infizierungen und damit quasi Zwischen-Wellen-Bosse, gibt es zwar nicht - dennoch sorgt der Titel für kurzweilige Unterhaltung. 

Neben der Auswahl der Gegner könnte auch der Umfang generell deutlich größer sein. Die Wahl zwischen den vier Schwierigkeitsgraden ist vertretbar, nur zwei Endgegner ist aber eindeutig zu wenig. Die Entwicklung der zehn unterschiedlichen Charakterklassen ist ein positives Highlight, durch die neuen Spezialisierungen verändert sich so die Spielmechanik und ein leichter Flair von Taktik liegt in der Luft. Bei der Wahl der Waffen gibt es kaum Einschränkungen, so können auch Waffen anderer Klassen genutzt werden. 
  
Neben dem Hauptspielmodus gibt es auch den sehr amüsanten „Versus-Überleben“ Modus, in dem wir in die Rolle eines Zombies schlüpfen. Eine erfrischend neue Idee. Wer die absolute Herausforderung sucht, kann auch alleine gegen die Zombiewellen vorgehen. Zwar sinkt die Anzahl der Gegner entsprechend, dennoch hat der Spieler so nie wirklich Zeit durchzuatmen und der Titel wird deutlich hektischer. 

Das technische Fazit fällt kurz aus: Es gibt nichts zu meckern. Der Titel ist in jeder Hinsicht sauber umgesetzt und läuft stabil. Bei ansehnlicher Gestaltung läuft der Titel auch bei großen Gegnermassen ruckelfrei, die Steuerung ist auch gelungen. Kleines Manko, das aber (leider) dem Zeigeist entspricht: Offensichtlich wurde nach der Veröffentlichung viel nachgepatched. So ist der erste Download eines Updates mehr als nur eine Geduldprobe. 

Grundsätzlich ist „Killing Floor 2“ ein interessant gestalteter Zombieshooter ohne viel Anspruch - leider aber mit viel zu wenig eigenen Ideen. Zudem wurden die wenigen Ideen dann auch nicht wirklich ausführlich oder weitreichend ausgebaut. Trotzdem ist der Titel gut geeignet, um die Wartezeit auf den nächsten Teil von Left 4 Dead zu verkürzen und eignet sich zudem gut, um die Stimmung nach einer Folge „The Walking Dead“ im Koopspiel mit Freunden ein wenig weiter zu tragen. 

Wertung: 3 von 5 Sterne
+ Technisch sauber umgesetzt
- Umfang, wenig eigene Ideen

[upd. 2017-04-17 15:14:06::121(SSh)]

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Killing Floor 2

Die Zeit der Vampire scheint vorbei zu sein. Aktuell in Mode: Zombies. Der Unterschied? Mehr Komparsen und Blut, weniger Schmalz und Hautglitzer - die Dialogsequenzen und der Tiefgang bleibt ungefähr gleich. Neben Erfolgsserien wie „The Walking Dead“ wird das Thema auch in Videospielen wieder (mehr) aufgearbeitet als in den letzten Jahren. Neben den großen Reihen, wie „Resident Evil“, gibt es auch das hoffnungsvolle Projekt „Killing Floor“ von Tripwire Interactive - und jetzt endlich einen zweiten Teil. 

Am Grundkonzept hat sich wenig geändert, nur findet das Spiel diesmal in Europa statt. Handlung? Wofür? Ähnlich wie in Left 4 Dead gibt es de facto keine große Handlung, nach wie vor finde ich diese für einen Zombieshooter aber auch nicht wirklich notwendig. So bekommt der Spieler im Kern einen Teamshooter mit bis zu sechs Spielern geboten. Wer aber auf Story verzichtet, muss umso überzeugender beim Gameplay sein - ob der neue Zombieshooter hier überzeugen kann?   

Die Antwort lautet Jein. Die Gegner prasseln in kleinen, gemischten Gruppen auf uns ein. Dabei sind die unterschiedlichen Gegnertypen zwar sehr schön und abwechslungsreich gestaltet, wirklich Neues gibt es - aufgrund der offensichtlichen Nähe zu Left 4 Dead - aber leider nicht. Zwischenzeitliche Spannungsmomente, wie spezielle Infizierungen und damit quasi Zwischen-Wellen-Bosse, gibt es zwar nicht - dennoch sorgt der Titel für kurzweilige Unterhaltung. 

Neben der Auswahl der Gegner könnte auch der Umfang generell deutlich größer sein. Die Wahl zwischen den vier Schwierigkeitsgraden ist vertretbar, nur zwei Endgegner ist aber eindeutig zu wenig. Die Entwicklung der zehn unterschiedlichen Charakterklassen ist ein positives Highlight, durch die neuen Spezialisierungen verändert sich so die Spielmechanik und ein leichter Flair von Taktik liegt in der Luft. Bei der Wahl der Waffen gibt es kaum Einschränkungen, so können auch Waffen anderer Klassen genutzt werden. 
  
Neben dem Hauptspielmodus gibt es auch den sehr amüsanten „Versus-Überleben“ Modus, in dem wir in die Rolle eines Zombies schlüpfen. Eine erfrischend neue Idee. Wer die absolute Herausforderung sucht, kann auch alleine gegen die Zombiewellen vorgehen. Zwar sinkt die Anzahl der Gegner entsprechend, dennoch hat der Spieler so nie wirklich Zeit durchzuatmen und der Titel wird deutlich hektischer. 

Das technische Fazit fällt kurz aus: Es gibt nichts zu meckern. Der Titel ist in jeder Hinsicht sauber umgesetzt und läuft stabil. Bei ansehnlicher Gestaltung läuft der Titel auch bei großen Gegnermassen ruckelfrei, die Steuerung ist auch gelungen. Kleines Manko, das aber (leider) dem Zeigeist entspricht: Offensichtlich wurde nach der Veröffentlichung viel nachgepatched. So ist der erste Download eines Updates mehr als nur eine Geduldprobe. 

Grundsätzlich ist „Killing Floor 2“ ein interessant gestalteter Zombieshooter ohne viel Anspruch - leider aber mit viel zu wenig eigenen Ideen. Zudem wurden die wenigen Ideen dann auch nicht wirklich ausführlich oder weitreichend ausgebaut. Trotzdem ist der Titel gut geeignet, um die Wartezeit auf den nächsten Teil von Left 4 Dead zu verkürzen und eignet sich zudem gut, um die Stimmung nach einer Folge „The Walking Dead“ im Koopspiel mit Freunden ein wenig weiter zu tragen. 

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