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SpielxPress-Test

[2017-05-02 22:58:05] #Id: 14457 | View: 461

Codex of Victory

Nach einigen Monaten Early Access wurde der Titel „Codex of Victory“ von 1C Company im März final auf Steam veröffentlicht. Ob uns der Indietitel mit seiner Mischung aus Basenbau und rundenbasierten Kämpfen letztlich überzeugen konnte, erfahrt ihr in diesem Test. 


Das Setting erinnert ein wenig an die erfolgreiche - und von mir sehr geliebte - Videospielreihe XCom. Eine Tatsache, die die Entwickler gar nicht lange leugnen wollen. Eigenen Aussagen zu Folge ließ man sich durchaus von Klassikern des Genres inspirieren. Das Setting ist dystopisch - die Menschheit hat sich in zwei Gruppen gespalten. Zunächst klang es nach einer guten Idee: Der menschliche Körper sollte  mit Hilfe von Implantaten an neue Umweltbedingungen angepasst werden. Letztlich kuppelte die Forschung aber in der Erschaffung von Cyborgs. Grundsätzlich kein Problem, hätten die Augmentierten nicht vor, alle Menschen zwangszubeglücken - so begann der Krieg. Die weitere Geschichte wird uns im Laufe des Spiels anhand von Informationen von Beratern oder durch Funksprüche näher gebracht. Wenngleich das Setting durchaus spannend klingt, ist die Story trotz allem bestenfalls gutes Beiwerk und wird im Laufe des Spiels nicht nennenswert vorangetrieben. Ein Problem ist dies jedoch nicht, im Vordergrund steht klar das Spiel an sich, die Handlung bietet nur eine willkommene und gute Begründung bzw. emotionale Motivation für kriegerische Handlungen. 

Nach der ersten Mission bekommen wir unsere eigene Basis überantwortet. Diese wird uns im Querschnitt dargestellt, ähnlich wie in Xcom oder Fallout Shelter. So legen wir neue Räume an und bestücken diese mit unterschiedlichen Laboren, Werkstätten und Quartieren. Auch um den Abbau bzw. die Gewinnung und das Recycling von Ressourcen müssen wir uns selbst kümmern. Von Zeit zu Zeit gibt es neue Informationen aus der Einsatzzentrale, die uns dann zu Einsätzen bringen. Wir wählen unser Team, steigen in das Raumschiff und betreten das Krisengebiet. Hier setzt der zweite Teil der Spielmechanik, neben dem Basenbau, ein - die rundenbasierten Kämpfe. Zu Beginn des Kampfes besitzen wir eine Basisanzahl von Aktionspunkten, die wir durch das Besetzen von Kontrollpunkten im Laufe des Gefechts entsprechend erweitern können. Neben Einheiten kommen auch Fahrzeuge zum Einsatz, diese lassen sich im Laufe des Spiels weiterentwickeln und spezialisieren. Nach dem Kampf versorgen wir unsere Verwundeten, sammeln Beute ein und stellen neue Gegenstände mit den gewonnenen Blaupausen her. 

In Sachen Spielmechanik gibt es keinen Grund zur Kritik. Die Steuerung funktioniert in beiden Teilen des Spiels gut, auch der Umfang ist vorbildlich. Die Kampagne umfasst mehr als 20 Stunden Spielzeit, ebenso gibt es einen Multiplayermodus, in dem wir gegen echte Gegner unsere Schlachten schlagen können. Ein weiterer Vorteil: Der Titel kann per Steamplay erworben werden. Das bedeutet, dass neben Windows auch noch macOS und Linux unterstützt werden. Grafisch gibt es eindeutig besser umgesetzte Titel, wir wollen hier aber nicht den Indiehintergrund des Spiels und den mehr als angemessenen Preis vergessen. Dementsprechend ist die minimalistische Umsetzung in Ordnung. 

Early Access ist aktuell in Mode. Nach vielen Alpha Phasen - die nie endeten oder in ein finales Produkt überführt wurden - ist „Codex of Victory“ ein positives Beispiel für Titel, die letztlich doch ihren Weg in den Handel fanden. Der Titel bietet eine gelugene Mischung aus Basenbau und Schlachten, ganz im Stile der geistigen Vorlage XCom mit jeder Menge Indiecharme. Eine Kaufempfehlung für alle Fans des Genres, die auch gerne mal ein Auge auf Titel von kleineren Studios werfen. 

Wertung: 3,5 von 5 Sterne
+ Umfang, Story
- Grafik bestenfalls Mittelmaß 

[upd. 2017-05-02 22:55:20::121(SSh)]

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Codex of Victory

Nach einigen Monaten Early Access wurde der Titel „Codex of Victory“ von 1C Company im März final auf Steam veröffentlicht. Ob uns der Indietitel mit seiner Mischung aus Basenbau und rundenbasierten Kämpfen letztlich überzeugen konnte, erfahrt ihr in diesem Test. 


Das Setting erinnert ein wenig an die erfolgreiche - und von mir sehr geliebte - Videospielreihe XCom. Eine Tatsache, die die Entwickler gar nicht lange leugnen wollen. Eigenen Aussagen zu Folge ließ man sich durchaus von Klassikern des Genres inspirieren. Das Setting ist dystopisch - die Menschheit hat sich in zwei Gruppen gespalten. Zunächst klang es nach einer guten Idee: Der menschliche Körper sollte  mit Hilfe von Implantaten an neue Umweltbedingungen angepasst werden. Letztlich kuppelte die Forschung aber in der Erschaffung von Cyborgs. Grundsätzlich kein Problem, hätten die Augmentierten nicht vor, alle Menschen zwangszubeglücken - so begann der Krieg. Die weitere Geschichte wird uns im Laufe des Spiels anhand von Informationen von Beratern oder durch Funksprüche näher gebracht. Wenngleich das Setting durchaus spannend klingt, ist die Story trotz allem bestenfalls gutes Beiwerk und wird im Laufe des Spiels nicht nennenswert vorangetrieben. Ein Problem ist dies jedoch nicht, im Vordergrund steht klar das Spiel an sich, die Handlung bietet nur eine willkommene und gute Begründung bzw. emotionale Motivation für kriegerische Handlungen. 

Nach der ersten Mission bekommen wir unsere eigene Basis überantwortet. Diese wird uns im Querschnitt dargestellt, ähnlich wie in Xcom oder Fallout Shelter. So legen wir neue Räume an und bestücken diese mit unterschiedlichen Laboren, Werkstätten und Quartieren. Auch um den Abbau bzw. die Gewinnung und das Recycling von Ressourcen müssen wir uns selbst kümmern. Von Zeit zu Zeit gibt es neue Informationen aus der Einsatzzentrale, die uns dann zu Einsätzen bringen. Wir wählen unser Team, steigen in das Raumschiff und betreten das Krisengebiet. Hier setzt der zweite Teil der Spielmechanik, neben dem Basenbau, ein - die rundenbasierten Kämpfe. Zu Beginn des Kampfes besitzen wir eine Basisanzahl von Aktionspunkten, die wir durch das Besetzen von Kontrollpunkten im Laufe des Gefechts entsprechend erweitern können. Neben Einheiten kommen auch Fahrzeuge zum Einsatz, diese lassen sich im Laufe des Spiels weiterentwickeln und spezialisieren. Nach dem Kampf versorgen wir unsere Verwundeten, sammeln Beute ein und stellen neue Gegenstände mit den gewonnenen Blaupausen her. 

In Sachen Spielmechanik gibt es keinen Grund zur Kritik. Die Steuerung funktioniert in beiden Teilen des Spiels gut, auch der Umfang ist vorbildlich. Die Kampagne umfasst mehr als 20 Stunden Spielzeit, ebenso gibt es einen Multiplayermodus, in dem wir gegen echte Gegner unsere Schlachten schlagen können. Ein weiterer Vorteil: Der Titel kann per Steamplay erworben werden. Das bedeutet, dass neben Windows auch noch macOS und Linux unterstützt werden. Grafisch gibt es eindeutig besser umgesetzte Titel, wir wollen hier aber nicht den Indiehintergrund des Spiels und den mehr als angemessenen Preis vergessen. Dementsprechend ist die minimalistische Umsetzung in Ordnung. 

Early Access ist aktuell in Mode. Nach vielen Alpha Phasen - die nie endeten oder in ein finales Produkt überführt wurden - ist „Codex of Victory“ ein positives Beispiel für Titel, die letztlich doch ihren Weg in den Handel fanden. Der Titel bietet eine gelugene Mischung aus Basenbau und Schlachten, ganz im Stile der geistigen Vorlage XCom mit jeder Menge Indiecharme. Eine Kaufempfehlung für alle Fans des Genres, die auch gerne mal ein Auge auf Titel von kleineren Studios werfen. 

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