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[2017-05-04 10:06:49] #Id: 14462 | View: 1264

Mars Simulator

Simulatoren gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Die meisten beschäftigen sich mit der Darstellung unterschiedlicher Berufe - die Entwickler von Stonehill Games gehen mit dem „Mars Simulator“ nun aber einen Schritt weiter. Wir schlüpfen in die Rolle eines Rover Piloten und dürfen das Fahrzeug auf dem Mars landen und anschließend auch über den Planeten rollen lassen. 

Mehr Handlung als das bisher erwähnte Setting gibt es letztlich nicht. Nach der erfolgreichen Landung auf dem Mars - was sogleich der Inhalt der ersten Mission ist - dürfen wir das kleine Gefährt über den roten Planeten lenken. In den weiteren Missionen dürfen wir Fotos aufzeichen und unterschiedliche Gesteinsproben sammeln. Zudem müssen wir oft die richtigen Plätze mit der stärksten Verbindung zur Basisstation auf der Erde finden, um die gesammelten Daten auch zuverlässig übertragen zu können. 

Grafisch ist der Titel schön umgesetzt, wenngleich das Setting in sich natürlich schon nur sehr sehr wenig Abwechslung bietet. Ein offensichtlich lebloser Planet mit endloser, roter, Gesteinswüste bietet eben leider wenig Raum für Abwechslung oder spannende Animationen. Der Rover an sich ist sehr detailreich gestaltet, auch die Animationen während der unterschiedlichen Tätigkeiten sind gelungen. Ein Attribut, das leider nicht auf die Steuerung zutrifft - diese gestaltet sich mehrheitlich kompliziert bis nahezu unspielbar. Der Roboter reagiert sehr träge und verzögert auf Eingaben - ein eindeutiger Bug und kein Feature, da eine entsprechende Verzögerung zur Steuerung in keinster Weise thematisiert wird. Zu allem Überfluss ist auch die Kameraführung mehr als fragwürdig und liefert oft zusätzliche Probleme und Erschwernisse. 


  
Beim Umfang gaben sich die Entwickler große Mühe, dennoch fehlt es an Abwechslung. So ruhmreich diverse Marsmissionen klingen mögen - letztlich gleitet wohl jeder Beruf und jede Simulation in schlichte Repetation ab. Ein kleiner Lichtblick ist die Geräuchkulisse, wenngleich sich diese vollends auf die Geräusche des Rovers beschränkt. Trotz allem gaben sich die Sound Designer hier große Mühe, sodass eine gewisse Atmospähre aufkommt. 
  
Wer bei einem „Mars Simulator“ an Filme wie „Der Marsianer“ denkt, wird letztlich enttäuscht sein. Der Titel hat absolut nichts mit einer fantasievollen Erkundung auf dem Mars zu tun, vielmehr geht es um den drögen Alltag im Weltraum. So steuert der Spieler eine Mission um die andere nur einen Rover über einen kargen roten Planeten, schießt Foto um Foto und nimmt eine Gesteinsprobe nach der anderen. Feedback gibt einem das Spiel hier nicht - das Gefühl, Teil einer wirklich wichtigen Forschung zu sein, kommt zu keiner Zeit auf - dementsprechend schafft es das Spiel leider nicht, Motivation oder Stimmung aufzubauen. 

[upd. 2017-05-04 10:06:37::121(SSh)]

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Mars Simulator

Simulatoren gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Die meisten beschäftigen sich mit der Darstellung unterschiedlicher Berufe - die Entwickler von Stonehill Games gehen mit dem „Mars Simulator“ nun aber einen Schritt weiter. Wir schlüpfen in die Rolle eines Rover Piloten und dürfen das Fahrzeug auf dem Mars landen und anschließend auch über den Planeten rollen lassen. 

Mehr Handlung als das bisher erwähnte Setting gibt es letztlich nicht. Nach der erfolgreichen Landung auf dem Mars - was sogleich der Inhalt der ersten Mission ist - dürfen wir das kleine Gefährt über den roten Planeten lenken. In den weiteren Missionen dürfen wir Fotos aufzeichen und unterschiedliche Gesteinsproben sammeln. Zudem müssen wir oft die richtigen Plätze mit der stärksten Verbindung zur Basisstation auf der Erde finden, um die gesammelten Daten auch zuverlässig übertragen zu können. 

Grafisch ist der Titel schön umgesetzt, wenngleich das Setting in sich natürlich schon nur sehr sehr wenig Abwechslung bietet. Ein offensichtlich lebloser Planet mit endloser, roter, Gesteinswüste bietet eben leider wenig Raum für Abwechslung oder spannende Animationen. Der Rover an sich ist sehr detailreich gestaltet, auch die Animationen während der unterschiedlichen Tätigkeiten sind gelungen. Ein Attribut, das leider nicht auf die Steuerung zutrifft - diese gestaltet sich mehrheitlich kompliziert bis nahezu unspielbar. Der Roboter reagiert sehr träge und verzögert auf Eingaben - ein eindeutiger Bug und kein Feature, da eine entsprechende Verzögerung zur Steuerung in keinster Weise thematisiert wird. Zu allem Überfluss ist auch die Kameraführung mehr als fragwürdig und liefert oft zusätzliche Probleme und Erschwernisse. 


  
Beim Umfang gaben sich die Entwickler große Mühe, dennoch fehlt es an Abwechslung. So ruhmreich diverse Marsmissionen klingen mögen - letztlich gleitet wohl jeder Beruf und jede Simulation in schlichte Repetation ab. Ein kleiner Lichtblick ist die Geräuchkulisse, wenngleich sich diese vollends auf die Geräusche des Rovers beschränkt. Trotz allem gaben sich die Sound Designer hier große Mühe, sodass eine gewisse Atmospähre aufkommt. 
  
Wer bei einem „Mars Simulator“ an Filme wie „Der Marsianer“ denkt, wird letztlich enttäuscht sein. Der Titel hat absolut nichts mit einer fantasievollen Erkundung auf dem Mars zu tun, vielmehr geht es um den drögen Alltag im Weltraum. So steuert der Spieler eine Mission um die andere nur einen Rover über einen kargen roten Planeten, schießt Foto um Foto und nimmt eine Gesteinsprobe nach der anderen. Feedback gibt einem das Spiel hier nicht - das Gefühl, Teil einer wirklich wichtigen Forschung zu sein, kommt zu keiner Zeit auf - dementsprechend schafft es das Spiel leider nicht, Motivation oder Stimmung aufzubauen. 

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