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[2016-03-14 09:46:23] #Id: 13655 | View: 22558

2. Larpwerker Convention

Am 07. März 2015 wurde die erste Veranstaltung für LARP, also Live-Rollenspieler, eröffnet. Sie fand von Beginn gleich eine Menge Anklang. Das Bürgerhaus Dreieich-Sprendlingen, bekannt für den Buchmessecon und den Dreieich-Rollenspielcon bot somit eine Ergänzung innerhalb der Szene.

Als Convention im engeren Sinn kann man dieses Treffen nicht bezeichnen. Es ist eher eine Messe, denn hauptsächlich Händler stehen in den Räumlichkeiten und bieten ihre Waren feil. Die Idee dahinter war, den Händlern eine Möglichkeit zu bieten, ihre Waren gezielt anzubieten. Gemeint sind jedoch die Phantastik-tätigen aus Deutschland, denn große Händler und Firmen findet man nicht. Somit ist, da alles handgemacht ist, dieser Treff gleichzeitig eine Handwerksmesse, denn man erfährt einiges mehr, da man mit den Herstellern direkt reden kann, erfährt Tricks und Kniffe. Auch die Händler untereinander haben einen regen Erfahrungsaustausch, man ist nicht neidisch aufeinander, im Gegenteil, man ist bereit sich zu helfen. Für die Besucher der Veranstaltung ist dies auch die Möglichkeit, Waffen, Kleidung, und Gebrauchsgegenstände nach eigenen Wünschen und Vorstellungen herstellen zu lassen. Damit ist jeder in der Lage, sich individuell ausstaffieren zu lassen. Die Auswahl ist mit etwa fünfzig Ständen sehr groß und es sollte jeder etwas für sich finden.

Der Besuch der Convention stellte sich erst mal als Geduldsprobe heraus. Denn, was ich von anderen Cons nicht kenne, ist eine lange Schlange am Eingang, die darauf wartet eingelassen zu werden. Mit einem Eintrittspreis von gerade einmal vier Euro ist der Eintritt lachhaft günstig. Ich habe für weniger schon mehr zahlen müssen.

Die Räumlichkeiten sind durch die bereits erwähnten Conventions bekannt, so konnte mich nichts überraschen. Freundliche, teils gewandete Leute an der Kasse, Ordnungskräfte, die hin und wieder die Stände besuchten und fragten, ob alles in Ordnung sei, die für Sauberkeit und Auskünfte sorgten - hervorragend organisiert. In den Hallen, dem Vorraum etc. fanden sich die Händlertische. Auf der Bühne im Hauptraum standen einige Autoren wie Anja Bagus und Alexander Jahnke, die in der Steampunk-Szene sehr bekannt sind. Ebenso fanden sich Vertreter von Vereinen und Veranstalter. Für das Auge sorgten die Zeichner Anna Kersten und doJörch mit ihren hervorragenden Zeichnungen. Gerade Letzterer hat ein Buch in Arbeit, welches dieses Jahr noch erscheinen soll. Seine Bilder sind dabei Aufmacher, Illustration und Handlungshilfe der Erzählung. Man darf gespannt sein.

Im Pavillion-Gebäude gab es mehr für die Ohren, denn für das Auge. Roger Murmann hielt einen Vortrag über das Fandom. Eine Kombination von Vortrag und Lesung präsentierte Alex Jahnke zum Thema „Steampanoptikum – Eine Reise durch den Steampunk mit Spuren einer Lesung“ und Anja Bagus las aus ihrem Roman „Bernsteinherz“. Danach folgte noch ein Workshop zum Thema Kontaktjonglage von Christian Jacobi, den er bereits am Vormittag durchführte. Dahingegen hielt Patricia Kahle einen Vortrag über thermoplastische Werkstoffe. Sehr hilfreich für diejenigen, die selbst damit arbeiten. Einen Kurs anderer Art hielt Iris Meinl zum amerikanischen Bellydance, der jedoch mit Zusatzkosten belegt war, ebenso wie das Specksteinschleifen für Kinder.

Zwei interessante Dinge waren die Wanderauktion die an verschiedenen Ständen stattfanden. Ein Auktionator geht dabei von Stand zu Stand und versucht die entsprechenden Versteigerungsstücke unter das begeisterte Volk zu bringen. Das Zweite war die beim Eintritt erhaltene Karte. Diese konnte man demjenigen in die Hand drücken, der das beste Kostüm trug. Auf diese Weise wurden die Besucher direkt aufgefordert, direkt am Kostümwettbewerb teilzunehmen. Es gewinnt, wie sollte es auch anders sein, das Kostüm mit den meisten Karten.

Eine andere Art, die Besucher anzulocken war die Larpwerker-Wundertüte. Jeweils zwei Besucher dürfen per Münzwurf um diese Tüte spielen. Der Gewinner bekommt die Tüte, der Verlierer als Trostpreis die Münze, die vom Zauberfederverlag gesponsert wird. Das galt jedoch nur für die ersten einhundert Conbesucher. Man musste also früh dran sein, um in der Schlange beim Eintritt unter den Vordersten zu stehen. Eine weitere Attraktion, von der ich jedoch nicht sehr viel mitbekam, war die LARPwerker-Herausforderung. Im Vorfeld wurde auf der Webseite der Larpwerker nach Themen gefragt. Die Wahl fiel auf:
1. Renaissance in Gold und Schwarz – Das Zeitalter der Intrige, Etikette und der höfischen Dekadenz
2. Beutestücke der Wikinger und Tauschgüter der Kelten (Anmerkung: beide Themen wurden zusammengefasst)
3. Der Kriegsgöttin zur Ehr – Liturgische Gegenstände, Gewandung, Dekoration oder Interieur für einen Schrein der Rondra (DSA).
Zu einem dieser drei Themen konnten sich die Hersteller mit ihren Werken beteiligen.
{ESc}



[upd. 2016-03-14 09:46:06::31(STr)]

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Am 07. März 2015 wurde die erste Veranstaltung für LARP, also Live-Rollenspieler, eröffnet. Sie fand von Beginn gleich eine Menge Anklang. Das Bürgerhaus Dreieich-Sprendlingen, bekannt für den Buchmessecon und den Dreieich-Rollenspielcon bot somit eine Ergänzung innerhalb der Szene.

Als Convention im engeren Sinn kann man dieses Treffen nicht bezeichnen. Es ist eher eine Messe, denn hauptsächlich Händler stehen in den Räumlichkeiten und bieten ihre Waren feil. Die Idee dahinter war, den Händlern eine Möglichkeit zu bieten, ihre Waren gezielt anzubieten. Gemeint sind jedoch die Phantastik-tätigen aus Deutschland, denn große Händler und Firmen findet man nicht. Somit ist, da alles handgemacht ist, dieser Treff gleichzeitig eine Handwerksmesse, denn man erfährt einiges mehr, da man mit den Herstellern direkt reden kann, erfährt Tricks und Kniffe. Auch die Händler untereinander haben einen regen Erfahrungsaustausch, man ist nicht neidisch aufeinander, im Gegenteil, man ist bereit sich zu helfen. Für die Besucher der Veranstaltung ist dies auch die Möglichkeit, Waffen, Kleidung, und Gebrauchsgegenstände nach eigenen Wünschen und Vorstellungen herstellen zu lassen. Damit ist jeder in der Lage, sich individuell ausstaffieren zu lassen. Die Auswahl ist mit etwa fünfzig Ständen sehr groß und es sollte jeder etwas für sich finden.

Der Besuch der Convention stellte sich erst mal als Geduldsprobe heraus. Denn, was ich von anderen Cons nicht kenne, ist eine lange Schlange am Eingang, die darauf wartet eingelassen zu werden. Mit einem Eintrittspreis von gerade einmal vier Euro ist der Eintritt lachhaft günstig. Ich habe für weniger schon mehr zahlen müssen.

Die Räumlichkeiten sind durch die bereits erwähnten Conventions bekannt, so konnte mich nichts überraschen. Freundliche, teils gewandete Leute an der Kasse, Ordnungskräfte, die hin und wieder die Stände besuchten und fragten, ob alles in Ordnung sei, die für Sauberkeit und Auskünfte sorgten - hervorragend organisiert. In den Hallen, dem Vorraum etc. fanden sich die Händlertische. Auf der Bühne im Hauptraum standen einige Autoren wie Anja Bagus und Alexander Jahnke, die in der Steampunk-Szene sehr bekannt sind. Ebenso fanden sich Vertreter von Vereinen und Veranstalter. Für das Auge sorgten die Zeichner Anna Kersten und doJörch mit ihren hervorragenden Zeichnungen. Gerade Letzterer hat ein Buch in Arbeit, welches dieses Jahr noch erscheinen soll. Seine Bilder sind dabei Aufmacher, Illustration und Handlungshilfe der Erzählung. Man darf gespannt sein.

Im Pavillion-Gebäude gab es mehr für die Ohren, denn für das Auge. Roger Murmann hielt einen Vortrag über das Fandom. Eine Kombination von Vortrag und Lesung präsentierte Alex Jahnke zum Thema „Steampanoptikum – Eine Reise durch den Steampunk mit Spuren einer Lesung“ und Anja Bagus las aus ihrem Roman „Bernsteinherz“. Danach folgte noch ein Workshop zum Thema Kontaktjonglage von Christian Jacobi, den er bereits am Vormittag durchführte. Dahingegen hielt Patricia Kahle einen Vortrag über thermoplastische Werkstoffe. Sehr hilfreich für diejenigen, die selbst damit arbeiten. Einen Kurs anderer Art hielt Iris Meinl zum amerikanischen Bellydance, der jedoch mit Zusatzkosten belegt war, ebenso wie das Specksteinschleifen für Kinder.

Zwei interessante Dinge waren die Wanderauktion die an verschiedenen Ständen stattfanden. Ein Auktionator geht dabei von Stand zu Stand und versucht die entsprechenden Versteigerungsstücke unter das begeisterte Volk zu bringen. Das Zweite war die beim Eintritt erhaltene Karte. Diese konnte man demjenigen in die Hand drücken, der das beste Kostüm trug. Auf diese Weise wurden die Besucher direkt aufgefordert, direkt am Kostümwettbewerb teilzunehmen. Es gewinnt, wie sollte es auch anders sein, das Kostüm mit den meisten Karten.

Eine andere Art, die Besucher anzulocken war die Larpwerker-Wundertüte. Jeweils zwei Besucher dürfen per Münzwurf um diese Tüte spielen. Der Gewinner bekommt die Tüte, der Verlierer als Trostpreis die Münze, die vom Zauberfederverlag gesponsert wird. Das galt jedoch nur für die ersten einhundert Conbesucher. Man musste also früh dran sein, um in der Schlange beim Eintritt unter den Vordersten zu stehen. Eine weitere Attraktion, von der ich jedoch nicht sehr viel mitbekam, war die LARPwerker-Herausforderung. Im Vorfeld wurde auf der Webseite der Larpwerker nach Themen gefragt. Die Wahl fiel auf:
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