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[2016-10-11 08:33:57] #Id: 14044 | View: 9510

Fiction trifft Realität - Speyer 2016

Am 24. und 25. September 2016 hieß es im TECHNIK MUSEUM SPEYER zum neunten Mal „Fiktion trifft Realität“. Das Treffen im Technikmuseum mit Europas größter Raumfahrtausstellung „Apollo und Beyond“, ist eine der größten Veranstaltungen mit kostümierten Fans aus der Welt der Phantastik. Zahlreiche Star Wars Fans, Trekkies, Dr. Who Fans, Warhammer 40.000 um nur einige zu nennen, gaben sich ein Stelldichein in der Raumfahrthalle und auf dem großen Platz davor. Unter den kostümierten stellten etwa 200 Mitglieder der German Garrison die größte Gruppe.

Diese Science Fiction Veranstaltung ist allein aufgrund dieser hohen Teilnehmerzahl aus dem eigenen Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken. Dies trifft auch auf die Aussteller zu, die die Möglichkeit nutzen auf ihre Produkte oder ihre Vereine hinzuweisen und eventuell sogar neue Mitglieder zu finden. Neben den alljährlich wiederkehrenden Fans, die in passenden Kostümen erscheinen, kommen immer mehr neue Besucher, die zum ersten Mal auf dieses Spektakel aufmerksam wurden.

Im vergangenen Jahr zählte man über 2.000 kostümierte Besucher, dieses Jahr sind es einige Besucher weniger gewesen. Dafür stieg die Zahl der verkleideten Kinder. So entschloss man sich, einen Wettbewerb zu starten, der das bestkostümierteste Kind ehrt. Natürlich war der Andrang groß und die Jury hatte es schwer, eine gerechte Entscheidung zu treffen. Das war auch der Museumsleitung zu verdanken, denn alle kostümierten Kinder unter 15 Jahren durften kostenlos herein.

Alle anderen Kostümierten erhielten einen ermäßigten Eintrittspreis. Neben dem Ereignis der Kostümierten, die ganztägig in der einen oder andern Art für Fotos zur Verfügung standen, gab es auch spezielle Orte, an denen man sich fotografieren lassen konnte. Vor der Raumfahrthalle lagerten die Soldaten aus dem bekannten Tabletop-Spiel Warhammer 40.000. Mit ihrem Abwehrgeschütz, dem Stacheldraht und skelettierten Leichen sah der Schauplatz eines imaginären Krieges schon archaisch aus.

An dieser Stelle fand u.a. am Sonntag eine Eröffnung der Ausstellung statt, als Rebellen aus dem Starwars-Universum einen Überfall inszenierten und heldenhaft von den Storm-Troopern zurückgeschlagen wurden. In der Halle fanden sich bei den 501 German Garrison zwei Foto-Standorte an denen man sich mit oder ohne Mitglieder der 501 German Garrison ablichten lassen konnte. Dazu passend war die Kinderschminken-Aktion, die dazu verhalf nicht nur in passender Kleidung herumzulaufen, sondern auch die passende Farbe zu erhalten. Nicht weit entfernt befanden sich ein PKW und zwei Transformer. Entstand bei mir zuerst der Eindruck, dies seien zwei Figuren, in die man viel Geld und Arbeitszeit investiert hatte, zeigte sich bald, dass diese zwei Exoskelette waren, in die sich zwei Bediener zwängen konnten und als Transformer die Besucher beglückten. Hier waren die Profis von den  Kostümbauern AJ Designs am Werk. Im Jahr 2015 wurde der Transformer Wheeljack gebaut, der die beachtlichen  Maße von 3,20 m Höhe und 2,20 m Breite aufweist. Wenig später folgte ein weiblicher Transformer, mit „nur“ 2,20 m Höhe und 1,50 m Breite. Dabei hatte alles mit einem nicht weniger spektakulären Kostüm des Iron Man begonnen, der u.a. dies Jahr auf der RPC in Köln zusehen war. Es zeigt sich aber auch der Unterschied bei den Kostümierten. Einige können, wie bei Dr. Who, mit sehr wenigen Utensilien auskommen oder andere geben viel Geld aus um professionell aufzutreten. Nichts desto trotz sind alle Arten von Kostümen mit viel Liebe hergestellt. Die meisten sind selbst gemacht, wenige gekauft.

Da wir gerade bei Profis waren. Auch in diesem Jahr wurden internationale Gäste eingeladen. Das Technik Museum Speyer schreibt auf seiner Homepage, die ich hier zitiere: „Der Schauspieler Phoenix James spielt in Star Wars: Das Erwachen der Macht einen Storm Trooper, der in mehreren Schlüsselszenen zu sehen ist. Der in London geborene Schauspieler wirkte auch bei den Blockbustern Guardian of the Galaxy oder James Bond Skyfall mit. Phoenix James spielt seit 1998 Theater und seit 2009 ist er auch im TV oder auf der großen Leinwand zu sehen. 2010 bekam er seine erste große Hauptrolle in dem Kurzfilm Baby Anne. Eine weitere Hauptrolle erhielt er in den BBC Produktion Eastenders. Beim Science Fiction Treffen in Speyer finden mehrmals täglich kostenlose Autogrammstunden mit Phoenix James statt.
Ein weiterer Gast ist Bern Collaço. Der britische Schauspieler wirkte bereits in Filmen wie London has Fallen, James Bond Spectre, Mission Impossible 5, Edge of Tomorrow, Into The Woods, James Bond Skyfall oder Fluch der Karibik mit. Seinen ersten Auftritt im Star Wars Universum hatte er 2015 als General in Episode VII: Das Erwachen der Macht. Auch Bern Collaço wird im Rahmen des Science Fiction Treffen kostenlos Autogramme geben.“ Zitat Ende.
Beide Schauspieler zogen die Besucher in Massen in ihren Bann. Lange Schlangen bildeten sich, die quer durch die Halle reichten, um Autogramme zu ergattern. An beiden Tagen hatten beide Schauspieler viel zu unterschreiben, Fragen (in Englisch) zu beantworten und auch Vorträge zu halten.

Einen weiteren Vortrag gab es über die Sprache Klingonisch. Ein sehr interessanter Vortrag von Lieven L. Litaer unter dem Titel „Klingonisch für Anfänger“. Wer in den letzten Jahren bereits daran teilgenommen hatte, konnte natürlich die Möglichkeit ergreifen und sich mit Lieven L. Litaer auf Klingonisch unterhalten.

Das Team Saberproject musste dieses Jahr umziehen, weil der Veranstaltungsort des letzten Jahres zu klein für den Besucherandrang wurde. So präsentierte Saberproject in der Eventhalle Hangar 10 an beiden Tagen rasante Lichtschwertkämpfe mit authentischen Kostümen und atemberaubenden Soundeffekten. Hier zeigten die Jungs und Mädchen, was es heißt, ein Lichtschwert zu handhaben.

Bleiben wir noch einen Moment in der Halle. Dort waren u.a. zu Gast der SFCD e. V. Deutschlands ältester SF-Club, gegründet u.a. vom inzwischen verstorbenen Walter Ernsting, der später mit der Serie Perry Rhodan in Deutschland regelrecht berühmt wurde. Direkt neben dem SFCD waren der Perry Rhodan Stammtisch aus Mannheim und der Science Fiction Club Universum, die mit ihren Mitglieder um Aufmerksamkeit baten und auch erhielten. Die Science Fiction Tage in Grünstadt pflegten einen Informationsstand wie auch der Captain Future Club, dessen Helden die heutige Jugend nur gelegentlich kannten. Zu Gast und als einziger war Verlag war „Saphir im Stahl“. Hier ging es weniger darum Bücher zu verkaufen, als sie vorzustellen und gesehen zu werden. Mit seiner neuen SF-Military-Serie Sky-Troopers errang er einiges an Aufmerksamkeit.

Einen letzten Blick vor die Halle: Am Samstag und am Sonntag wurde jeweils eine Parade abgehalten. Am Samstag fand mit tausenden Besuchern die Parade der kostümierten Veranstalter statt. Ein imposantes Auftreten im „Blitzlichtgewitter“, diesmal ohne Blitzlicht, denn es war hell genug. Aber tausende hochgereckte Arme, die mit ihren Kameras und Handys Bilder schossen, war schon ein beeindruckendes Bild. Vor allem, weil mit den Handys die Bilder gleich in den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden. Am Sonntag, nicht weniger imposant, der Kindermarsch, an dem alle kostümierten Kinder teilnehmen durften. Auch hier ein wirklich buntes Bild, zum Teil lautstark, aber mit viel Spaß: Eben mittendrin statt nur dabei! Wer immer zum Science Fiction Treffen in Speyer kommt, kann sich eines Erlebnisses für die ganze Familie erfreuen. Zwei Tage Spaß und viel Science Fiction! {ESc}

[upd. 2016-10-11 08:33:27::31(STr)]

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Fiction trifft Realität - Speyer 2016

Am 24. und 25. September 2016 hieß es im TECHNIK MUSEUM SPEYER zum neunten Mal „Fiktion trifft Realität“. Das Treffen im Technikmuseum mit Europas größter Raumfahrtausstellung „Apollo und Beyond“, ist eine der größten Veranstaltungen mit kostümierten Fans aus der Welt der Phantastik. Zahlreiche Star Wars Fans, Trekkies, Dr. Who Fans, Warhammer 40.000 um nur einige zu nennen, gaben sich ein Stelldichein in der Raumfahrthalle und auf dem großen Platz davor. Unter den kostümierten stellten etwa 200 Mitglieder der German Garrison die größte Gruppe.

Diese Science Fiction Veranstaltung ist allein aufgrund dieser hohen Teilnehmerzahl aus dem eigenen Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken. Dies trifft auch auf die Aussteller zu, die die Möglichkeit nutzen auf ihre Produkte oder ihre Vereine hinzuweisen und eventuell sogar neue Mitglieder zu finden. Neben den alljährlich wiederkehrenden Fans, die in passenden Kostümen erscheinen, kommen immer mehr neue Besucher, die zum ersten Mal auf dieses Spektakel aufmerksam wurden.

Im vergangenen Jahr zählte man über 2.000 kostümierte Besucher, dieses Jahr sind es einige Besucher weniger gewesen. Dafür stieg die Zahl der verkleideten Kinder. So entschloss man sich, einen Wettbewerb zu starten, der das bestkostümierteste Kind ehrt. Natürlich war der Andrang groß und die Jury hatte es schwer, eine gerechte Entscheidung zu treffen. Das war auch der Museumsleitung zu verdanken, denn alle kostümierten Kinder unter 15 Jahren durften kostenlos herein.

Alle anderen Kostümierten erhielten einen ermäßigten Eintrittspreis. Neben dem Ereignis der Kostümierten, die ganztägig in der einen oder andern Art für Fotos zur Verfügung standen, gab es auch spezielle Orte, an denen man sich fotografieren lassen konnte. Vor der Raumfahrthalle lagerten die Soldaten aus dem bekannten Tabletop-Spiel Warhammer 40.000. Mit ihrem Abwehrgeschütz, dem Stacheldraht und skelettierten Leichen sah der Schauplatz eines imaginären Krieges schon archaisch aus.

An dieser Stelle fand u.a. am Sonntag eine Eröffnung der Ausstellung statt, als Rebellen aus dem Starwars-Universum einen Überfall inszenierten und heldenhaft von den Storm-Troopern zurückgeschlagen wurden. In der Halle fanden sich bei den 501 German Garrison zwei Foto-Standorte an denen man sich mit oder ohne Mitglieder der 501 German Garrison ablichten lassen konnte. Dazu passend war die Kinderschminken-Aktion, die dazu verhalf nicht nur in passender Kleidung herumzulaufen, sondern auch die passende Farbe zu erhalten. Nicht weit entfernt befanden sich ein PKW und zwei Transformer. Entstand bei mir zuerst der Eindruck, dies seien zwei Figuren, in die man viel Geld und Arbeitszeit investiert hatte, zeigte sich bald, dass diese zwei Exoskelette waren, in die sich zwei Bediener zwängen konnten und als Transformer die Besucher beglückten. Hier waren die Profis von den  Kostümbauern AJ Designs am Werk. Im Jahr 2015 wurde der Transformer Wheeljack gebaut, der die beachtlichen  Maße von 3,20 m Höhe und 2,20 m Breite aufweist. Wenig später folgte ein weiblicher Transformer, mit „nur“ 2,20 m Höhe und 1,50 m Breite. Dabei hatte alles mit einem nicht weniger spektakulären Kostüm des Iron Man begonnen, der u.a. dies Jahr auf der RPC in Köln zusehen war. Es zeigt sich aber auch der Unterschied bei den Kostümierten. Einige können, wie bei Dr. Who, mit sehr wenigen Utensilien auskommen oder andere geben viel Geld aus um professionell aufzutreten. Nichts desto trotz sind alle Arten von Kostümen mit viel Liebe hergestellt. Die meisten sind selbst gemacht, wenige gekauft.

Da wir gerade bei Profis waren. Auch in diesem Jahr wurden internationale Gäste eingeladen. Das Technik Museum Speyer schreibt auf seiner Homepage, die ich hier zitiere: „Der Schauspieler Phoenix James spielt in Star Wars: Das Erwachen der Macht einen Storm Trooper, der in mehreren Schlüsselszenen zu sehen ist. Der in London geborene Schauspieler wirkte auch bei den Blockbustern Guardian of the Galaxy oder James Bond Skyfall mit. Phoenix James spielt seit 1998 Theater und seit 2009 ist er auch im TV oder auf der großen Leinwand zu sehen. 2010 bekam er seine erste große Hauptrolle in dem Kurzfilm Baby Anne. Eine weitere Hauptrolle erhielt er in den BBC Produktion Eastenders. Beim Science Fiction Treffen in Speyer finden mehrmals täglich kostenlose Autogrammstunden mit Phoenix James statt.
Ein weiterer Gast ist Bern Collaço. Der britische Schauspieler wirkte bereits in Filmen wie London has Fallen, James Bond Spectre, Mission Impossible 5, Edge of Tomorrow, Into The Woods, James Bond Skyfall oder Fluch der Karibik mit. Seinen ersten Auftritt im Star Wars Universum hatte er 2015 als General in Episode VII: Das Erwachen der Macht. Auch Bern Collaço wird im Rahmen des Science Fiction Treffen kostenlos Autogramme geben.“ Zitat Ende.
Beide Schauspieler zogen die Besucher in Massen in ihren Bann. Lange Schlangen bildeten sich, die quer durch die Halle reichten, um Autogramme zu ergattern. An beiden Tagen hatten beide Schauspieler viel zu unterschreiben, Fragen (in Englisch) zu beantworten und auch Vorträge zu halten.

Einen weiteren Vortrag gab es über die Sprache Klingonisch. Ein sehr interessanter Vortrag von Lieven L. Litaer unter dem Titel „Klingonisch für Anfänger“. Wer in den letzten Jahren bereits daran teilgenommen hatte, konnte natürlich die Möglichkeit ergreifen und sich mit Lieven L. Litaer auf Klingonisch unterhalten.

Das Team Saberproject musste dieses Jahr umziehen, weil der Veranstaltungsort des letzten Jahres zu klein für den Besucherandrang wurde. So präsentierte Saberproject in der Eventhalle Hangar 10 an beiden Tagen rasante Lichtschwertkämpfe mit authentischen Kostümen und atemberaubenden Soundeffekten. Hier zeigten die Jungs und Mädchen, was es heißt, ein Lichtschwert zu handhaben.

Bleiben wir noch einen Moment in der Halle. Dort waren u.a. zu Gast der SFCD e. V. Deutschlands ältester SF-Club, gegründet u.a. vom inzwischen verstorbenen Walter Ernsting, der später mit der Serie Perry Rhodan in Deutschland regelrecht berühmt wurde. Direkt neben dem SFCD waren der Perry Rhodan Stammtisch aus Mannheim und der Science Fiction Club Universum, die mit ihren Mitglieder um Aufmerksamkeit baten und auch erhielten. Die Science Fiction Tage in Grünstadt pflegten einen Informationsstand wie auch der Captain Future Club, dessen Helden die heutige Jugend nur gelegentlich kannten. Zu Gast und als einziger war Verlag war „Saphir im Stahl“. Hier ging es weniger darum Bücher zu verkaufen, als sie vorzustellen und gesehen zu werden. Mit seiner neuen SF-Military-Serie Sky-Troopers errang er einiges an Aufmerksamkeit.

Einen letzten Blick vor die Halle: Am Samstag und am Sonntag wurde jeweils eine Parade abgehalten. Am Samstag fand mit tausenden Besuchern die Parade der kostümierten Veranstalter statt. Ein imposantes Auftreten im „Blitzlichtgewitter“, diesmal ohne Blitzlicht, denn es war hell genug. Aber tausende hochgereckte Arme, die mit ihren Kameras und Handys Bilder schossen, war schon ein beeindruckendes Bild. Vor allem, weil mit den Handys die Bilder gleich in den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden. Am Sonntag, nicht weniger imposant, der Kindermarsch, an dem alle kostümierten Kinder teilnehmen durften. Auch hier ein wirklich buntes Bild, zum Teil lautstark, aber mit viel Spaß: Eben mittendrin statt nur dabei! Wer immer zum Science Fiction Treffen in Speyer kommt, kann sich eines Erlebnisses für die ganze Familie erfreuen. Zwei Tage Spaß und viel Science Fiction! {ESc}

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