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[2016-12-29 10:26:35] #Id: 14213 | View: 5661

Aller guten Dinge sind drei...

Als Jahreabschluss bieten wir hier noch eine kleine Zusammenfassung weniger bekannter Buchmessen und Veranstaltungen, die hoffentlich Lust auf mehr und vor allem auf einen Besuch bei diesen kleinen, aber feinen Events machen!

Buchmesse im Schloss Schwetzingen

Im südlichen Zirkelbau fand am Wochenende 12. - 13. November die 3. Schwetzinger Buchmesse statt. Sie zeigte einmal mehr, wie quicklebendig die Verlags- und Buchlandschaft in der Region Rhein-Neckar ist. Einunddreißig Verlage machten das Schloss an beiden Tagen zu einer Messe für Gedrucktes aller Art. Der langgestreckte Saal, der in seiner langen Zeit des Bestehens schon viele Geschichten erlebte, hätte den Besuchern viel erzählen können.


Stattdessen machten dies die Verlage, die sich der Region zugehörig fühlten. Mit ihren Büchern, von Phantastik bis Reisebeschreibung, von Abenteuer bis Kochbuch, Belletristik und Krimis bis historische Romane, boten die Verlage das ganze Spektrum, das die großen Buchmessen ebenfalls anbieten. Hinzu kamen die Autoren, die sich mit ihren Lesungen im Mozartsaal und im Feuerwehrsaal dem Publikum präsentierten und die Zuhörer in die Autorenwelten entführten, ein Paradies für Leserinnen und Leser.


Lesungen und Buchpräsentationen begannen am Samstagvormittag um 11 Uhr und endeten am Sonntagnachmittag um 17 Uhr. Viele der angebotenen Bücher und vortragenden Autoren, abseits vom Mainstream, sind gerade bei den kleineren Verlagen oder als Selbstverleger eine lohnende Entdeckung. So wurden zum 1250jährigen Geburtstag der Stadt Schwetzingen zwei alte Bücher neu angeboten. In der eleganten tragbaren Taschenbuchversion erzählten Rudolf Silib und Oskar Zenkner von der Geschichte des Schlosses und des Gartens. Die beiden Bücher, von 1907 und 1929 waren lange Jahre nicht erhältlich und wurden dort neu angeboten. Gerade das Buch von Oskar Zenkner mit den vielen Bildern aus der Vergangenheit verleitet zum Besuch des Gartens und einer Entdeckungsreise.
Als zusätzliche Attraktion trat der Kurfürstliche Hofstaat Schwetzingen auf, der in historischen Kostümen zwischen Besuchern und Ausstellern flanierte.



Buchmesse Aschaffenburg im Schloss Johannisburg

Am 12. November 2016 fand zum zweiten Mal die Regionale Buchmesse Aschaffenburg im Schloss Johannisburg statt. Sie wurde von Main-Reim, Verein zur Förderung der Dichtung am Untermain, gemeinsam mit dem VS Unterfranken ausgerichtet.


Der Ridinger Saal war mit zwanzig Ausstellern gut gefüllt und die Besucher sorgten für eine ganz angenehme Atmosphäre, da sie in ihrer Vielzahl der Buchmesse ihren Tribut zollten. Gleich zu Beginn, nach der Rede des Aschaffenburger Bürgermeisters Klaus Herzog, wurden die Gewinner des Main-Reim-Literaturwettbewerbs mit dem Lyrik- und Kurzgeschichtenpreis ausgezeichnet. Ddie diesjährige Ausschreibung, die das Thema „Maulaff“ hatte, endete am 30.06., sodass die Jury genügend Zeit hatte, sich den eingereichten Beiträgen zu widmen. Insgesamt wurden 100 Geschichten und 50 Gedichte eingereicht. Eine überwältigende Beteiligung für diese Veranstaltung. Während bei den Lyrikauszeichnungen die Gewinner-Gedichte vorgelesen wurden, was anhand der Kürze möglich war, konnte man sich die Kurzgeschichten in einem der beiden Lesesäle anhören.


Kategorie Kurzgeschichten:
1. Platz: Daniela Meier aus Mindelstetten
2. Platz: Melanie Köhler aus Karlsruhe
3. Platz: André Schmidt aus Bayreuth

Kategorie Gedichte:
1. Platz: Birgit Schaldach-Helmlechner aus Schlüchtern
2. Platz: Birgit Sarembe aus Kleinwallstadt
3. Platz: Karin Schäufler aus Kelkheim

Neben diesen Lesungen war es möglich von mehr als 20 Autoren-Lesungen zu genießen. Damit erfüllt die Regionale Buchmesse ihr Anliegen, regionalen Autoren, Verlagen und dem Buchhandel die Möglichkeit zu bieten, sich dem Aschaffenburger Publikum vorzustellen. Fast 1.000 Besucher flanierten durch den Saal mit den Ausstellern und lauschten in den Lesesälen, als sich das Schloss um 11:00 Uhr den Besuchern öffnete. Bis 18:00 Uhr konnten sich diese nun Autoren und Verlagen widmen, die sie so nicht in den Buchläden finden. Manch einer nahm ein „Schnäppchen“ mit nach Hause.

In den wenigen Stunden der Öffnungszeit präsentierten sich der Verein Reim-Main, das Schloss und die Stadt Aschaffenburg. Wieder einmal zeigte die Stadt, dass es sich lohnt, Kultur anzubieten, denn das Angebot wurde gern angenommen. In zwei Jahren, zur dritten Aschaffenburger Buchmesse, werden dann hoffentlich 2.000 Besucher kommen. Ein Kulturereignis, das die Stadt in seiner regionalen Bedeutung eine Stufe höher hebt.


Buchmesse BuchBerlin

Die 3. BuchBerlin fand am 19. und 20. November im Estrel Congress & Messe Center statt. 168 Verlage und Selbstherausgeber aus ganz Deutschland präsentierten ihr durchaus umfangreiches Programm.


Steffi Bieber-Geske, Inhaberin des Kinderbuchverlags Biber & Butzemann ist die Initiatorin der BuchBerlin. Ob Sie einer der 100.000 Journalisten, tausenden von Blogger oder gar das millionenfach interessierte Publikum selbst sind, die im aktuellen Jahr zu einer der großen oder der vielen kleinen Buchmessen gingen, die 3. BuchBerlin konnte Ihnen Vieles bieten. Quasi im Kleinen und dafür konzentrierter boten die anwesenden Verlage und Autoren all das, was eine Buchmesse wie Leipzig oder Frankfurt ausmachen. Ein großer Vorteil bei der BuchBerlin und anderen kleineren, regionalen Buchmessen ist, dass man auch direkt Bücher kaufen kann.


Voll war es auf der 3. BuchBerlin am dritten Novemberwochenende. Mit rund 168 Ausstellern aus 16 Bundesländern verlief die Messe recht erfolgreich. Zahlreiche Programmpunkte bereicherten das Lese- und Kulturangebot der diesjährigen Buchmesse für Kleinverlage und Autoren. Die Palette reichte von Autorengesprächen über Lesungen, gemeinsames Abendbuffet u.a. mehr.

Lesen und gelesen werden ist das Motto jeder Buchmesse, hier konnte man jedoch nicht nur die Bücher bestaunen, man konnte sie in die Hand nehmen und „reinlesen“, während die Verleger und Autoren bereit standen, die vielen Fragen der Lesewütigen zu beantworten. Vor allem die Möglichkeit, die Bücher anzulesen und sie, bei Gefallen, zu kaufen, war eine Motivation der vielen Besucher, zu dieser Buchmesse zu kommen. Gleichzeitig kann man den Besuchern unterstellen, dass für sie das offene Buch auch eine offene Gesellschaft bedeutet. Denn wo sonst, wenn nicht hier, kann jeder seine Meinung, sein Buch vertreten? Ist es nicht so, dass die Meinungsvielfalt und die Bandbreite der Interessen gerade auf einer Buchmesse vertreten sind? Wo, wenn nicht hier? Die 3. BuchBerlin zeigt auf: Hier bin ich der mündige Bürger, der ich sein will. Ich entscheide was ich lese, welche Meinung mich interessiert oder ob ich einfach nur einen intelligenten Roman, eine abwechslungsreiche Reisebeschreibung oder einen spannenden Thriller lese.


In der Hoffnung auf die nächste BuchBerlin und viele weitere kleinere Buchmessen verbleiben wir in diesem Jahr und wünschen allen Leserinnen und Lesern einen erfolgreichen Jahreswechsel und hoffen, dass sie uns auch nächstes Jahre wieder auf viele kleine und große Events begleiten. {ESc}





[upd. 2016-12-29 10:25:55::31(STr)]

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Buchmesse im Schloss Schwetzingen

Im südlichen Zirkelbau fand am Wochenende 12. - 13. November die 3. Schwetzinger Buchmesse statt. Sie zeigte einmal mehr, wie quicklebendig die Verlags- und Buchlandschaft in der Region Rhein-Neckar ist. Einunddreißig Verlage machten das Schloss an beiden Tagen zu einer Messe für Gedrucktes aller Art. Der langgestreckte Saal, der in seiner langen Zeit des Bestehens schon viele Geschichten erlebte, hätte den Besuchern viel erzählen können.


Stattdessen machten dies die Verlage, die sich der Region zugehörig fühlten. Mit ihren Büchern, von Phantastik bis Reisebeschreibung, von Abenteuer bis Kochbuch, Belletristik und Krimis bis historische Romane, boten die Verlage das ganze Spektrum, das die großen Buchmessen ebenfalls anbieten. Hinzu kamen die Autoren, die sich mit ihren Lesungen im Mozartsaal und im Feuerwehrsaal dem Publikum präsentierten und die Zuhörer in die Autorenwelten entführten, ein Paradies für Leserinnen und Leser.


Lesungen und Buchpräsentationen begannen am Samstagvormittag um 11 Uhr und endeten am Sonntagnachmittag um 17 Uhr. Viele der angebotenen Bücher und vortragenden Autoren, abseits vom Mainstream, sind gerade bei den kleineren Verlagen oder als Selbstverleger eine lohnende Entdeckung. So wurden zum 1250jährigen Geburtstag der Stadt Schwetzingen zwei alte Bücher neu angeboten. In der eleganten tragbaren Taschenbuchversion erzählten Rudolf Silib und Oskar Zenkner von der Geschichte des Schlosses und des Gartens. Die beiden Bücher, von 1907 und 1929 waren lange Jahre nicht erhältlich und wurden dort neu angeboten. Gerade das Buch von Oskar Zenkner mit den vielen Bildern aus der Vergangenheit verleitet zum Besuch des Gartens und einer Entdeckungsreise.
Als zusätzliche Attraktion trat der Kurfürstliche Hofstaat Schwetzingen auf, der in historischen Kostümen zwischen Besuchern und Ausstellern flanierte.



Buchmesse Aschaffenburg im Schloss Johannisburg

Am 12. November 2016 fand zum zweiten Mal die Regionale Buchmesse Aschaffenburg im Schloss Johannisburg statt. Sie wurde von Main-Reim, Verein zur Förderung der Dichtung am Untermain, gemeinsam mit dem VS Unterfranken ausgerichtet.


Der Ridinger Saal war mit zwanzig Ausstellern gut gefüllt und die Besucher sorgten für eine ganz angenehme Atmosphäre, da sie in ihrer Vielzahl der Buchmesse ihren Tribut zollten. Gleich zu Beginn, nach der Rede des Aschaffenburger Bürgermeisters Klaus Herzog, wurden die Gewinner des Main-Reim-Literaturwettbewerbs mit dem Lyrik- und Kurzgeschichtenpreis ausgezeichnet. Ddie diesjährige Ausschreibung, die das Thema „Maulaff“ hatte, endete am 30.06., sodass die Jury genügend Zeit hatte, sich den eingereichten Beiträgen zu widmen. Insgesamt wurden 100 Geschichten und 50 Gedichte eingereicht. Eine überwältigende Beteiligung für diese Veranstaltung. Während bei den Lyrikauszeichnungen die Gewinner-Gedichte vorgelesen wurden, was anhand der Kürze möglich war, konnte man sich die Kurzgeschichten in einem der beiden Lesesäle anhören.


Kategorie Kurzgeschichten:
1. Platz: Daniela Meier aus Mindelstetten
2. Platz: Melanie Köhler aus Karlsruhe
3. Platz: André Schmidt aus Bayreuth

Kategorie Gedichte:
1. Platz: Birgit Schaldach-Helmlechner aus Schlüchtern
2. Platz: Birgit Sarembe aus Kleinwallstadt
3. Platz: Karin Schäufler aus Kelkheim

Neben diesen Lesungen war es möglich von mehr als 20 Autoren-Lesungen zu genießen. Damit erfüllt die Regionale Buchmesse ihr Anliegen, regionalen Autoren, Verlagen und dem Buchhandel die Möglichkeit zu bieten, sich dem Aschaffenburger Publikum vorzustellen. Fast 1.000 Besucher flanierten durch den Saal mit den Ausstellern und lauschten in den Lesesälen, als sich das Schloss um 11:00 Uhr den Besuchern öffnete. Bis 18:00 Uhr konnten sich diese nun Autoren und Verlagen widmen, die sie so nicht in den Buchläden finden. Manch einer nahm ein „Schnäppchen“ mit nach Hause.

In den wenigen Stunden der Öffnungszeit präsentierten sich der Verein Reim-Main, das Schloss und die Stadt Aschaffenburg. Wieder einmal zeigte die Stadt, dass es sich lohnt, Kultur anzubieten, denn das Angebot wurde gern angenommen. In zwei Jahren, zur dritten Aschaffenburger Buchmesse, werden dann hoffentlich 2.000 Besucher kommen. Ein Kulturereignis, das die Stadt in seiner regionalen Bedeutung eine Stufe höher hebt.


Buchmesse BuchBerlin

Die 3. BuchBerlin fand am 19. und 20. November im Estrel Congress & Messe Center statt. 168 Verlage und Selbstherausgeber aus ganz Deutschland präsentierten ihr durchaus umfangreiches Programm.


Steffi Bieber-Geske, Inhaberin des Kinderbuchverlags Biber & Butzemann ist die Initiatorin der BuchBerlin. Ob Sie einer der 100.000 Journalisten, tausenden von Blogger oder gar das millionenfach interessierte Publikum selbst sind, die im aktuellen Jahr zu einer der großen oder der vielen kleinen Buchmessen gingen, die 3. BuchBerlin konnte Ihnen Vieles bieten. Quasi im Kleinen und dafür konzentrierter boten die anwesenden Verlage und Autoren all das, was eine Buchmesse wie Leipzig oder Frankfurt ausmachen. Ein großer Vorteil bei der BuchBerlin und anderen kleineren, regionalen Buchmessen ist, dass man auch direkt Bücher kaufen kann.


Voll war es auf der 3. BuchBerlin am dritten Novemberwochenende. Mit rund 168 Ausstellern aus 16 Bundesländern verlief die Messe recht erfolgreich. Zahlreiche Programmpunkte bereicherten das Lese- und Kulturangebot der diesjährigen Buchmesse für Kleinverlage und Autoren. Die Palette reichte von Autorengesprächen über Lesungen, gemeinsames Abendbuffet u.a. mehr.

Lesen und gelesen werden ist das Motto jeder Buchmesse, hier konnte man jedoch nicht nur die Bücher bestaunen, man konnte sie in die Hand nehmen und „reinlesen“, während die Verleger und Autoren bereit standen, die vielen Fragen der Lesewütigen zu beantworten. Vor allem die Möglichkeit, die Bücher anzulesen und sie, bei Gefallen, zu kaufen, war eine Motivation der vielen Besucher, zu dieser Buchmesse zu kommen. Gleichzeitig kann man den Besuchern unterstellen, dass für sie das offene Buch auch eine offene Gesellschaft bedeutet. Denn wo sonst, wenn nicht hier, kann jeder seine Meinung, sein Buch vertreten? Ist es nicht so, dass die Meinungsvielfalt und die Bandbreite der Interessen gerade auf einer Buchmesse vertreten sind? Wo, wenn nicht hier? Die 3. BuchBerlin zeigt auf: Hier bin ich der mündige Bürger, der ich sein will. Ich entscheide was ich lese, welche Meinung mich interessiert oder ob ich einfach nur einen intelligenten Roman, eine abwechslungsreiche Reisebeschreibung oder einen spannenden Thriller lese.


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