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[2016-02-06 16:14:02] #Id: 13586 | View: 28937

The ABC Murders

Agatha Christie Fans aufgepasst: Es gibt ein neues Point and Click Adventure, in dem wir mit Hercule Poirot, dem kleinen belgischen Detektiv mit dem lustigen Schnauzbart investigieren dürfen. Macht eure kleinen grauen Zellen bereit!

Wir begeben uns also in die Schuhe von Hercule Poirot und in das London des Jahres 1935. Ein offenbar größenwahnsinniger Verbrecher - denn wer legt sich denn sonst schon freiwillig mit Poirot an - kündigt Morde in Briefen an den berühmten Detektiv an und fordert ihn - und damit uns - heraus, ihn doch aufzuhalten.

Soweit so gut. Wie haben ein klassisches Point and Click Adventure vor uns, mit netter Grafik, passendem Sound und jeder Menge Tatorten, Rätseln und Befragungen. Das ist also alles ganz klassisch: Kisten mit geheimen Mechanismen aufkriegen, Beobachtungen bei Verdächtigen, Befragungen usw. und natürlich Bonuspunkte sammeln, indem wir so geschickt aber auch so eitel sind, wie Poirot selbst.
Zwei Dinge kenne ich aus anderen Detektivabenteuern noch nicht, nämlich die Rekonstruktion und die Kombination. Bei der Rekonstruktion handelt es sich um ein Nachspielen der Morde, wobei der Ermittler entscheidet wann was passiert, um so alle am Tatort gefundenen Details auch erklären zu können. Eine nette Idee, die man durchaus hätte weiter ausbauen können.
Die Kombination - das ist jetzt meine Benamsung, Poirot kündigt das Ganze immer mit den Worten an: "Let's get our brain cells to work..." - ist im Endeffekt eine korrekte Zusammenstellung von einzelnen Aussagen, um eine Frage im Fall zu klären. Dabei müssen die einzelnen Aussagen ausgewählt und platziert werden, um die logische Schlussfolgerung des Detektivs voranzubringen. Es macht wirklich Spaß, die Annahmen, die man ohnehin vielleicht schon hatte, so mit Aussagen zu belegen und zu beweisen. Problematisch wird es gegen Ende des Spiels, weil die Schlussfolgerungen zumindest meines Erachtens nach, nicht mehr ganz der deduktiven Logik folgen. Es fiel mir in der englischen Version etwas leichter, die richtigen Aussagen zu einem Schluss zu kombinieren, aber es liegt nicht allein an der Übersetzung, sondern an der manchmal willkürlich scheinenden Auswahl der Argumente, die als richtig gelten.
Im Generellen ist das Schwierigkeitslevel allerdings nicht besonders hoch. Für Einsteiger in das Genre also nicht schlecht, allerdings würde man sich für weitere Teile dann doch eine kleine Niveausteigerung wünschen. Es macht außerdem auch Spaß, wenn man die Geschichte schon kennt. War bei mir genauso!

Abschließend möchte ich noch gerne etwas zum Design des Spiels loswerden: Ich liebe es einfach! Das liegt vor allem daran, dass es bis auf wenige Ausnahmen der TV-Serie "Poirot" mit David Suchet in der Hauptrolle nachempfungen wurde. So ist das Appartmenthaus unseres Detektivs genau das Gleiche wie in der Serie, aber innen sieht seine Wohnung anders aus. Auch Hastings wurde neu designt und Miss Lemon wurde einfach aus dem Cast gestrichen. Schade - aber vielleicht wird es ja noch mehr Teile geben. Es ist weder das erste, noch wird es das letzte Game sein, dass sich mit Poirot oder mit Christies Werken im Generellen befasst. Und wenn es weiterhin in dieser für Poirot-Fans nostalgischen Aufmachung daherkommt, kann man sich nur darauf freuen.

[upd. 2016-02-06 16:13:46::31(STr)]

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The ABC Murders

Agatha Christie Fans aufgepasst: Es gibt ein neues Point and Click Adventure, in dem wir mit Hercule Poirot, dem kleinen belgischen Detektiv mit dem lustigen Schnauzbart investigieren dürfen. Macht eure kleinen grauen Zellen bereit!

Wir begeben uns also in die Schuhe von Hercule Poirot und in das London des Jahres 1935. Ein offenbar größenwahnsinniger Verbrecher - denn wer legt sich denn sonst schon freiwillig mit Poirot an - kündigt Morde in Briefen an den berühmten Detektiv an und fordert ihn - und damit uns - heraus, ihn doch aufzuhalten.

Soweit so gut. Wie haben ein klassisches Point and Click Adventure vor uns, mit netter Grafik, passendem Sound und jeder Menge Tatorten, Rätseln und Befragungen. Das ist also alles ganz klassisch: Kisten mit geheimen Mechanismen aufkriegen, Beobachtungen bei Verdächtigen, Befragungen usw. und natürlich Bonuspunkte sammeln, indem wir so geschickt aber auch so eitel sind, wie Poirot selbst.
Zwei Dinge kenne ich aus anderen Detektivabenteuern noch nicht, nämlich die Rekonstruktion und die Kombination. Bei der Rekonstruktion handelt es sich um ein Nachspielen der Morde, wobei der Ermittler entscheidet wann was passiert, um so alle am Tatort gefundenen Details auch erklären zu können. Eine nette Idee, die man durchaus hätte weiter ausbauen können.
Die Kombination - das ist jetzt meine Benamsung, Poirot kündigt das Ganze immer mit den Worten an: "Let's get our brain cells to work..." - ist im Endeffekt eine korrekte Zusammenstellung von einzelnen Aussagen, um eine Frage im Fall zu klären. Dabei müssen die einzelnen Aussagen ausgewählt und platziert werden, um die logische Schlussfolgerung des Detektivs voranzubringen. Es macht wirklich Spaß, die Annahmen, die man ohnehin vielleicht schon hatte, so mit Aussagen zu belegen und zu beweisen. Problematisch wird es gegen Ende des Spiels, weil die Schlussfolgerungen zumindest meines Erachtens nach, nicht mehr ganz der deduktiven Logik folgen. Es fiel mir in der englischen Version etwas leichter, die richtigen Aussagen zu einem Schluss zu kombinieren, aber es liegt nicht allein an der Übersetzung, sondern an der manchmal willkürlich scheinenden Auswahl der Argumente, die als richtig gelten.
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Abschließend möchte ich noch gerne etwas zum Design des Spiels loswerden: Ich liebe es einfach! Das liegt vor allem daran, dass es bis auf wenige Ausnahmen der TV-Serie "Poirot" mit David Suchet in der Hauptrolle nachempfungen wurde. So ist das Appartmenthaus unseres Detektivs genau das Gleiche wie in der Serie, aber innen sieht seine Wohnung anders aus. Auch Hastings wurde neu designt und Miss Lemon wurde einfach aus dem Cast gestrichen. Schade - aber vielleicht wird es ja noch mehr Teile geben. Es ist weder das erste, noch wird es das letzte Game sein, dass sich mit Poirot oder mit Christies Werken im Generellen befasst. Und wenn es weiterhin in dieser für Poirot-Fans nostalgischen Aufmachung daherkommt, kann man sich nur darauf freuen.

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