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[2016-02-21 00:04:44] #Id: 13611 | View: 26458

The Witcher – Im Glashaus (Comic)

Wer im Glashaus sitzt,...



Die Spiele rund um Geralt von Riva – dem „Witcher“ - erfreuen sich großer Beliebtheit. Dies liegt nicht zuletzt an der großen, komplexen und gut geschriebenen Story – schließlich handelt es sich hier um die Videospielumsetzung einer bekannten Romanreihe. Nun veröffentlichte Dark Horse mit „Im Glashaus“ auch den ersten deutschen Comicband.


Im Unterschied zu einigen anderen Comics (siehe Historie unten) wurden im Rahmen von „Im Glashaus“ nicht bestehende Geschichten grafisch umgesetzt, vielmehr bekommt der interessierte Leser neue Geschichten geboten. Der Handlungsstrang setzt dabei vor denen der Spiele und Bücher ein.



Die Handlung führt Geralt in ein sagenumwobenes Glashaus, in dem er sich neuen Gegnern stellt. Nach und nach kämpft er sich durch das Labyrinth, um dabei auch das eine oder andere Geheimnis zu lüften. Die Story ist nicht nur für Fans geeignet, in Summe bekommt der Leser gute Comic-Unterhaltung ohne notwendiges Vorwissen geboten.

Auch die Umsetzung an sich kann sich sehen lassen. Die Bilder sind schön und sehr imposant umgesetzt, die Story ausreichend und die Unterhaltungen sehr glaubhaft. Der Umfang ist mit 144 Seiten ebenfalls optimal.

Neben dem Comic wird auch noch eine Comic-App im Apple Appstore angeboten, diese führt interaktiv durch die Geschichte – eine spannende und sehr moderne Umsetzung. Auch die App konnte im Test überzeugen, eine positive Modernisierung. Die App ist zwar für echte Comicfans kein Ersatz des echten „Comig-Feelings“, vielleicht kann Dark Horse so aber neue Zielgruppen erschließen.

Wir wurden im Test oft von Comics zu Videospielen enttäuscht. Häufig wurde uns nur lieblose Lizenzausschlachtung geboten – nicht so bei „Im Glashaus“. Die Umsetzung ist imposant, die Story gut. Aufgrund dessen, dass die Story vor den Romanen / Spielen einsetzt, können wir dieses Comic Witcher-Fans gleichermaßen wie Comic-Liebhabern empfehlen.

Wertung: 4,5 von 5 Sterne

Rahmen und Historie

1990 veröffentlichte der polnische Autor Andrzej Sapkowski den ersten Hexer-Roman. Dabei handelte es sich um einen Band aus Kurzgeschichten rund um den Antihelden Geralt von Riva. Weitere Bände mit Kurzgeschichten folgten. 1994 folgte der erste Roman der Reihe, wieder mit Geralt und neuerdings mit Ciri - einem jungen Mädchen, dessen Schicksal sie an Geralt band. Es folgten vier weitere, sehr erfolgreiche und komplexe Romane.

Auch Comiczeichner wurden schon Anfang der 90iger von der Reihe angezogen, insgesamt erschienen sechs Bände mit Comicumsetzungen, die später in zwei Sammelbänden neu aufgelegt wurden. Den ersten Band „Racja Stanu“ gibt es immerhin auf Englisch, der zweite Teil wird nur auf polnisch angeboten.

[upd. 2016-03-13 16:57:17::121(SSh)]

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The Witcher – Im Glashaus (Comic)

Wer im Glashaus sitzt,...



Die Spiele rund um Geralt von Riva – dem „Witcher“ - erfreuen sich großer Beliebtheit. Dies liegt nicht zuletzt an der großen, komplexen und gut geschriebenen Story – schließlich handelt es sich hier um die Videospielumsetzung einer bekannten Romanreihe. Nun veröffentlichte Dark Horse mit „Im Glashaus“ auch den ersten deutschen Comicband.


Im Unterschied zu einigen anderen Comics (siehe Historie unten) wurden im Rahmen von „Im Glashaus“ nicht bestehende Geschichten grafisch umgesetzt, vielmehr bekommt der interessierte Leser neue Geschichten geboten. Der Handlungsstrang setzt dabei vor denen der Spiele und Bücher ein.



Die Handlung führt Geralt in ein sagenumwobenes Glashaus, in dem er sich neuen Gegnern stellt. Nach und nach kämpft er sich durch das Labyrinth, um dabei auch das eine oder andere Geheimnis zu lüften. Die Story ist nicht nur für Fans geeignet, in Summe bekommt der Leser gute Comic-Unterhaltung ohne notwendiges Vorwissen geboten.

Auch die Umsetzung an sich kann sich sehen lassen. Die Bilder sind schön und sehr imposant umgesetzt, die Story ausreichend und die Unterhaltungen sehr glaubhaft. Der Umfang ist mit 144 Seiten ebenfalls optimal.

Neben dem Comic wird auch noch eine Comic-App im Apple Appstore angeboten, diese führt interaktiv durch die Geschichte – eine spannende und sehr moderne Umsetzung. Auch die App konnte im Test überzeugen, eine positive Modernisierung. Die App ist zwar für echte Comicfans kein Ersatz des echten „Comig-Feelings“, vielleicht kann Dark Horse so aber neue Zielgruppen erschließen.

Wir wurden im Test oft von Comics zu Videospielen enttäuscht. Häufig wurde uns nur lieblose Lizenzausschlachtung geboten – nicht so bei „Im Glashaus“. Die Umsetzung ist imposant, die Story gut. Aufgrund dessen, dass die Story vor den Romanen / Spielen einsetzt, können wir dieses Comic Witcher-Fans gleichermaßen wie Comic-Liebhabern empfehlen.

Wertung: 4,5 von 5 Sterne

Rahmen und Historie

1990 veröffentlichte der polnische Autor Andrzej Sapkowski den ersten Hexer-Roman. Dabei handelte es sich um einen Band aus Kurzgeschichten rund um den Antihelden Geralt von Riva. Weitere Bände mit Kurzgeschichten folgten. 1994 folgte der erste Roman der Reihe, wieder mit Geralt und neuerdings mit Ciri - einem jungen Mädchen, dessen Schicksal sie an Geralt band. Es folgten vier weitere, sehr erfolgreiche und komplexe Romane.

Auch Comiczeichner wurden schon Anfang der 90iger von der Reihe angezogen, insgesamt erschienen sechs Bände mit Comicumsetzungen, die später in zwei Sammelbänden neu aufgelegt wurden. Den ersten Band „Racja Stanu“ gibt es immerhin auf Englisch, der zweite Teil wird nur auf polnisch angeboten.

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