Checkpoint SpielxPress

[Zugang zum Data-Repository]

Loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein (Login) oder fordern Sie Zugangsdaten an (Register). Das Data-Repository ist für SpielxPress-Leser und soll in Zukunft weitere Daten und Artikel aus der Welt der Spiele beinhalten.


Login








Passwort vergessen?
[Funktion noch nicht verfügbar]

Noch kein Login?
      Kostenfrei registrieren!



[v6: 01.061 160]
SpielxPress - Welt der Spiele in einem Magazin. Folgen Sie uns auf den Spuren der Spiele aus aller Welt und unterhalten Sie sich - Spiele regen die Phantasie an und helfen zu entspannen.
 FB-Seite SxP  
 Twitter-Seite SxP  

SpielxPress-Test

[2016-01-07 08:10:17] #Id: 13517 | View: 27251

Anno 2205

Zurück in die Zukunft

Vor 18 Jahren setzte das Entwicklerstudio Max Design aus Österreich gemeinsam mit dem deutschen Publisher Sunflower einen Meilenstein im Bereich der Wirtschaftssimulationen. Das pfiffige Spiel rund um optimale Produktionsketten konnte sich vor allem durch die feine Mechanik in Sachen Expansion und Erschließung neuer Inseln / Kolonien von den sonst oft linearen Konkurrenten absetzen. 2015 erschien der sechste Teil des Hauptspiels, statt wie der erste Teil stammt dieser von Blue Byte und den Fahnen von Ubisoft und spielt - wie der Vorgänger - ebenfalls wieder in der Zukunft.



An der grundlegenden Logik / Mechanik des Titels hat sich wenig geändert. Nach wie vor gilt es, die eigene Gesellschaft bzw. Metropole weiter aufzubauen und zu entwickeln. Die Bedürfnisse der Bürger werden immer komplexer, sobald Grundbedürfnisse wie Essen oder Sicherheit abgedeckt wurden, geht es an die Erschließung von Luxusgütern. Auch das Grundprinzip der Kolonialisierung hat sich nicht verändert – die Reichweite bzw. Tragweite aber massiv erhöht. Wo wir früher nur neue Inseln erschlossen, dürfen wir heute dann zusätzlich die Arktis und anschließend sogar in die Erdumlaufbahn, den Mond besiedeln.

Anders als in den Vorgängern rücken ausgeklügelte Produktionsketten und der Handel klar in den Hintergrund, der Fokus liegt stärker auf der Planung von Wohngebieten und der immer währenden Expansion. Hier schafft es ein kleines, aber wichtiges, Feature besonders zu erfreuen – endlich kann man nun Häuser verrücken. So ist es möglich, Gebiete und Wohnflächen auch nachträglich noch neu zu strukturieren und zu optimieren.



Ein weiteres sehr wichtiges, und Gameplay veränderndes Feature, ist der Ausbau von bestehenden Fabriken. Statt immer mehr dieser Gebäude bauen zu müssen können diese nun durch Forschung entsprechend verbessert werden. Vor allem auf dem Mond, wo das Platzangebot sehr beschränkt ist, ist dies auch durchaus wichtig und spielentscheidend. So gewinnt das Spiel weiter an Tiefe und die Mechanik wirkt feiner als in den Vorgängern.

Auch wenn, in interner Zeitrechnung, seit dem letzten Titel 135 Jahre vergangen sind, wirkt „Anno 2205“ deutlich realer und freundlicher als der Vorgänger. Trotz des Zukunftssettings wirken die Bedürfnisse der Bürger realistischer, statt fantastischer Nahrung wollen die Bürger simpel Brot. So wirkt auch das höchste Ziel des Spiels durchaus nachvollziehbar – die Gewinnung von Helium 3 vom Mond, um anschließend Fusionskraftwerke auf der Erde betreiben zu können. Hier zeigt sich ein weiteres, spannendes, Feature: Statt dem Handel mit Gegnern / Freunden gibt es nun vor allem Handel unterhalb der eigenen Siedlungen. So kann letztlich der Mond nicht ohne die Erde bestehen und umgekehrt.



Trotz der vielen Änderungen blieb sich Blue Byte in Sachen Konflikte treu. Auseinandersetzungen mit Gegnern finden aber immer auf einer eigenen Karte, in den Konfliktzonen, statt – so haben die Ereignisse dort zumindest keinen direkten Einfluss auf unsere Siedlung. Die Einsätze selbst sind nach wie vor sehr simpel, Einheiten werden per Mausklick kommandiert, ein netter Zeitvertreib neben der ruhigen Aufbausimulation ohne besonderen Tiefgang.

In Sachen Grafik und Sound kann „Anno 2205“ wie gewohnt durchwegs überzeugen. Der Entwickler Blue Byte setzt hier auf eine eigens entwickelte Grafik Engine, diese erledigt ihre Arbeit wirklich gut ohne all zu hungrig nach Ressourcen zu sein.

Der sechste Teil der Anno Reihe – „Anno 2205“ – präsentiert sich im Test von seiner besten Seite. Ein optisch schön umgesetzter Titel mit sinnvollen neuen Features, die für weiteren Tiefgang sorgen, die neuen Elemente machen Spaß und passen sich gut ins Spiel ein. Dem eigentlich endlosen Spiel liegt eine klassische Kampagne bei, die den Weg zum Mond quasi in einzelne Missionen unterteilt, nebenbei gibt es Missionen und Kampfeinsätze die das Spiel weiter auflockern. Ein grundsolider, zu recht sehr stark gehipter Titel – eine gute Evolution der Serie, die Dank gutem Tutorial und moderat anwachsendem Schwierigkeitsgrad auch Neueinsteigern zu empfehlen ist.

Wertung: 4,5 von 5 Sternen

Pro: Verbesserungen im Gameplay, neue Features / Ziele, Grafik
Contra: Wenig Abwechslung / Tiefgang bei Kämpfen und Missionen

Kommentar – Jan Gruber

Ich bin quasi Anno Fan der ersten Stunde. Ich freute mich sehr auf den sechsten Teil, selbst wenn ich eher wenig mit dem Zukunftssetting anfangen kann. Blue Byte tat hier aber den richtigen Schritt - statt krampfhaft auf SciFi zu setzen, ohne Inhalte zu bieten, setzt man nun auf nachvollziehbare Ressourcen und Wünsche und neue, moderne Inhalte wie die Besiedlung des Monds (und ich denke, die Besiedlung anderer Planeten wird folgen).

Trotz all den Jahren Liebe zu Anno, ein Grundproblem wird leider nie gelöst – und ich wüsste leider auch nicht, wie es zu lösen wäre. Die Langzeitmotivation. Es war ein großer Spaß, das Spiel einmal bis zur Besiedlung des Monds durchzuspielen und sukzessive alles freizuschalten. Letztlich dauerte dies ungefähr 8 Stunden, wäre ich etwas weniger detailverliebt gewesen würde dies denke ich auch in guten 6 Stunden machbar sein. Nebenmissionen und Kriegseinsätze ließ ich aufgrund der repetitiven Machart links liegen. Doch nachdem ich alles freigeschaltet hatte, war der Reiz des Titels komplett verloren. Ich hatte noch nie die Motivation, ohne weitere Ziele derartige Endlosspiele weiterzuspielen, auch nicht bei Anno 2205. Vielleicht wage ich in ein paar Monaten einen zweiten Durchgang, von Null weg, dennoch würde ich mir ein (neues) Konzept für das End-Game sehr wünschen. Aus meiner Sicht also ein tolles Spiel – für rund 6 Stunden zumindest.

Kommentar Stephanie Schütze

Seit der erste Titel der Spielreihe 1998 erschienen ist, liebe ich Anno. Damals noch gemeinsam mit meiner Mutter, so siedelte ich von 1602 über 1503, 1701, 1404, 2070 bis hin zu aktuell in 2205 auf meinen Inseln herum. Für mich bedeutet dieser Spieltitel seit jeher stundenlanges bis eben endloses ruhiges, strategisches Bauen. So faszinierte mich auch der Wandel, dem das Design von Anno in all den Spielen unterlag. Die Zeitalter – und somit auch die Gebäude und Produktionsketten – änderten sich, natürlich wurde auch die Grafik im Laufe der Jahre um einiges besser und vermag mich in 2205 absolut zu begeistern.

Ausgehend vom Zeitalter der Entdeckungen in 1602, ist sich das Spielprinzip lange treu geblieben und dreht sich um die Besiedlung der unterschiedlichsten Inseln mit ihren verschiedenen Ressourcen. Im Jahre 2070 wurde es dann mit dem Bau von Unterwassergebäuden das erste mal interessanter und in 2205 nun, mit den 3 verschiedenen Typen Erde, Arktis und dem Mond, so richtig futuristisch. Das mag viele Leute verstören, ich hingegen finde das sehr reizvoll, weil es dadurch immer wieder neue Produktionsketten und Gebäude zu entdecken gibt und die neue Herausforderung, schöne Städte zu bauen. Wie man schon herauslesen konnte – ich bin kein Kriegertyp und auch in anderen Spielen / Spielarten halte ich mich mehr mit “Herumspazieren” und Entdecken auf, umso mehr begrüße ich es, dass Kämpfe quasi ausgestorben sind und ich meine Ruhe habe – um beispielsweise mal wieder Gebäude umzusetzen, weil mein großer Bahnhof am besten in das – natürlich bereits voll bebaute – Stadtzentrum gebaut werden sollte. Ich bin dann mal am (endlosen) Planen...

[upd. 2016-03-13 17:29:36::121(SSh)]

[zum Seitenanfang retour]


[Redaktions-Overlay] TEST



Einfach in das Textfeld klicken, um mit dem Editieren zu beginnen.
Zum Stoppen außerhalb des Textfeldes klicken.

Anno 2205

Zurück in die Zukunft

Vor 18 Jahren setzte das Entwicklerstudio Max Design aus Österreich gemeinsam mit dem deutschen Publisher Sunflower einen Meilenstein im Bereich der Wirtschaftssimulationen. Das pfiffige Spiel rund um optimale Produktionsketten konnte sich vor allem durch die feine Mechanik in Sachen Expansion und Erschließung neuer Inseln / Kolonien von den sonst oft linearen Konkurrenten absetzen. 2015 erschien der sechste Teil des Hauptspiels, statt wie der erste Teil stammt dieser von Blue Byte und den Fahnen von Ubisoft und spielt - wie der Vorgänger - ebenfalls wieder in der Zukunft.



An der grundlegenden Logik / Mechanik des Titels hat sich wenig geändert. Nach wie vor gilt es, die eigene Gesellschaft bzw. Metropole weiter aufzubauen und zu entwickeln. Die Bedürfnisse der Bürger werden immer komplexer, sobald Grundbedürfnisse wie Essen oder Sicherheit abgedeckt wurden, geht es an die Erschließung von Luxusgütern. Auch das Grundprinzip der Kolonialisierung hat sich nicht verändert – die Reichweite bzw. Tragweite aber massiv erhöht. Wo wir früher nur neue Inseln erschlossen, dürfen wir heute dann zusätzlich die Arktis und anschließend sogar in die Erdumlaufbahn, den Mond besiedeln.

Anders als in den Vorgängern rücken ausgeklügelte Produktionsketten und der Handel klar in den Hintergrund, der Fokus liegt stärker auf der Planung von Wohngebieten und der immer währenden Expansion. Hier schafft es ein kleines, aber wichtiges, Feature besonders zu erfreuen – endlich kann man nun Häuser verrücken. So ist es möglich, Gebiete und Wohnflächen auch nachträglich noch neu zu strukturieren und zu optimieren.



Ein weiteres sehr wichtiges, und Gameplay veränderndes Feature, ist der Ausbau von bestehenden Fabriken. Statt immer mehr dieser Gebäude bauen zu müssen können diese nun durch Forschung entsprechend verbessert werden. Vor allem auf dem Mond, wo das Platzangebot sehr beschränkt ist, ist dies auch durchaus wichtig und spielentscheidend. So gewinnt das Spiel weiter an Tiefe und die Mechanik wirkt feiner als in den Vorgängern.

Auch wenn, in interner Zeitrechnung, seit dem letzten Titel 135 Jahre vergangen sind, wirkt „Anno 2205“ deutlich realer und freundlicher als der Vorgänger. Trotz des Zukunftssettings wirken die Bedürfnisse der Bürger realistischer, statt fantastischer Nahrung wollen die Bürger simpel Brot. So wirkt auch das höchste Ziel des Spiels durchaus nachvollziehbar – die Gewinnung von Helium 3 vom Mond, um anschließend Fusionskraftwerke auf der Erde betreiben zu können. Hier zeigt sich ein weiteres, spannendes, Feature: Statt dem Handel mit Gegnern / Freunden gibt es nun vor allem Handel unterhalb der eigenen Siedlungen. So kann letztlich der Mond nicht ohne die Erde bestehen und umgekehrt.



Trotz der vielen Änderungen blieb sich Blue Byte in Sachen Konflikte treu. Auseinandersetzungen mit Gegnern finden aber immer auf einer eigenen Karte, in den Konfliktzonen, statt – so haben die Ereignisse dort zumindest keinen direkten Einfluss auf unsere Siedlung. Die Einsätze selbst sind nach wie vor sehr simpel, Einheiten werden per Mausklick kommandiert, ein netter Zeitvertreib neben der ruhigen Aufbausimulation ohne besonderen Tiefgang.

In Sachen Grafik und Sound kann „Anno 2205“ wie gewohnt durchwegs überzeugen. Der Entwickler Blue Byte setzt hier auf eine eigens entwickelte Grafik Engine, diese erledigt ihre Arbeit wirklich gut ohne all zu hungrig nach Ressourcen zu sein.

Der sechste Teil der Anno Reihe – „Anno 2205“ – präsentiert sich im Test von seiner besten Seite. Ein optisch schön umgesetzter Titel mit sinnvollen neuen Features, die für weiteren Tiefgang sorgen, die neuen Elemente machen Spaß und passen sich gut ins Spiel ein. Dem eigentlich endlosen Spiel liegt eine klassische Kampagne bei, die den Weg zum Mond quasi in einzelne Missionen unterteilt, nebenbei gibt es Missionen und Kampfeinsätze die das Spiel weiter auflockern. Ein grundsolider, zu recht sehr stark gehipter Titel – eine gute Evolution der Serie, die Dank gutem Tutorial und moderat anwachsendem Schwierigkeitsgrad auch Neueinsteigern zu empfehlen ist.

Wertung: 4,5 von 5 Sternen

Pro: Verbesserungen im Gameplay, neue Features / Ziele, Grafik
Contra: Wenig Abwechslung / Tiefgang bei Kämpfen und Missionen

Kommentar – Jan Gruber

Ich bin quasi Anno Fan der ersten Stunde. Ich freute mich sehr auf den sechsten Teil, selbst wenn ich eher wenig mit dem Zukunftssetting anfangen kann. Blue Byte tat hier aber den richtigen Schritt - statt krampfhaft auf SciFi zu setzen, ohne Inhalte zu bieten, setzt man nun auf nachvollziehbare Ressourcen und Wünsche und neue, moderne Inhalte wie die Besiedlung des Monds (und ich denke, die Besiedlung anderer Planeten wird folgen).

Trotz all den Jahren Liebe zu Anno, ein Grundproblem wird leider nie gelöst – und ich wüsste leider auch nicht, wie es zu lösen wäre. Die Langzeitmotivation. Es war ein großer Spaß, das Spiel einmal bis zur Besiedlung des Monds durchzuspielen und sukzessive alles freizuschalten. Letztlich dauerte dies ungefähr 8 Stunden, wäre ich etwas weniger detailverliebt gewesen würde dies denke ich auch in guten 6 Stunden machbar sein. Nebenmissionen und Kriegseinsätze ließ ich aufgrund der repetitiven Machart links liegen. Doch nachdem ich alles freigeschaltet hatte, war der Reiz des Titels komplett verloren. Ich hatte noch nie die Motivation, ohne weitere Ziele derartige Endlosspiele weiterzuspielen, auch nicht bei Anno 2205. Vielleicht wage ich in ein paar Monaten einen zweiten Durchgang, von Null weg, dennoch würde ich mir ein (neues) Konzept für das End-Game sehr wünschen. Aus meiner Sicht also ein tolles Spiel – für rund 6 Stunden zumindest.

Kommentar Stephanie Schütze

Seit der erste Titel der Spielreihe 1998 erschienen ist, liebe ich Anno. Damals noch gemeinsam mit meiner Mutter, so siedelte ich von 1602 über 1503, 1701, 1404, 2070 bis hin zu aktuell in 2205 auf meinen Inseln herum. Für mich bedeutet dieser Spieltitel seit jeher stundenlanges bis eben endloses ruhiges, strategisches Bauen. So faszinierte mich auch der Wandel, dem das Design von Anno in all den Spielen unterlag. Die Zeitalter – und somit auch die Gebäude und Produktionsketten – änderten sich, natürlich wurde auch die Grafik im Laufe der Jahre um einiges besser und vermag mich in 2205 absolut zu begeistern.

Ausgehend vom Zeitalter der Entdeckungen in 1602, ist sich das Spielprinzip lange treu geblieben und dreht sich um die Besiedlung der unterschiedlichsten Inseln mit ihren verschiedenen Ressourcen. Im Jahre 2070 wurde es dann mit dem Bau von Unterwassergebäuden das erste mal interessanter und in 2205 nun, mit den 3 verschiedenen Typen Erde, Arktis und dem Mond, so richtig futuristisch. Das mag viele Leute verstören, ich hingegen finde das sehr reizvoll, weil es dadurch immer wieder neue Produktionsketten und Gebäude zu entdecken gibt und die neue Herausforderung, schöne Städte zu bauen. Wie man schon herauslesen konnte – ich bin kein Kriegertyp und auch in anderen Spielen / Spielarten halte ich mich mehr mit “Herumspazieren” und Entdecken auf, umso mehr begrüße ich es, dass Kämpfe quasi ausgestorben sind und ich meine Ruhe habe – um beispielsweise mal wieder Gebäude umzusetzen, weil mein großer Bahnhof am besten in das – natürlich bereits voll bebaute – Stadtzentrum gebaut werden sollte. Ich bin dann mal am (endlosen) Planen...

[upd. 2016-03-13 17:29:36::121(SSh)]

Menü

Overlay beenden ohne zu speichern

Daten speichern



Kategorie bestimmen


Bestätigungsemail an


Tests von anderer Seite:
URL (z.b. http://www.test.com) in das Feld eintragen.
Standard: Feld bleibt leer.



Bilddaten hochladen

[Redaktions-Overlay] TEST



Einfach in das Textfeld klicken, um mit dem Editieren zu beginnen.
Zum Stoppen außerhalb des Textfeldes klicken.


Menü

Overlay beenden ohne zu speichern

Daten speichern



Kategorie bestimmen


Bestätigungsemail an


Tests von anderer Seite:
URL (z.b. http://www.test.com) in das Feld eintragen.
Standard: Feld bleibt leer.



Bilddaten hochladen
Copyright Spiel&Presse e.V. 2015 bis heute. See Kontakt/Impressum for more Informations. All rights reserved.
Diese Webseite verwendet Cookies, um Benutzern den Zugang als User zu ermöglichen.
Weitere Infos zu unserer Sicherheitspolitik finden im Datenschutzbereich.