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[2016-01-02 21:20:53] #Id: 13505 | View: 29622

The Incredible Adventures of Van Helsing: Final Cut

Der letzte Tanz

Beim mittlerweile vierten Teil der Reihe stehen alle Zeichen auf Ende – der neueste „Van Helsing“ Teil erscheint mit dem Untertitel „Final Cut“, der klare Hinweis auf das Finale / den letzten Teil einer Reihe, die uns bisher durchaus überzeugen konnte. Daher hoffen wir umso mehr auf ein würdiges Ende.



Zu Beginn des Spiels müssen wir uns für eine von sechs Charakterklassen entscheiden, hier gibt es die genretypische Hack’-n’Slay Kost – klassische Archetypen vom Tank über den Magier bis hin zum Ingenieur. Passend dazu offenbaren sich die Skillbäume. Nach einer kurzen, aber einsteigerfreundlichen, Charaktererstellung tauchen wir gemeinsam mit unserer treuen Geist-Begleiterin Katharina ins Abenteuer ein. Die Story gestaltet sich, ähnlich wie die Klassen, sehr stereotyp, letztlich bringt nur unser Begleitgeist ein wenig Schwung und Humor in den sonst oft sehr platten Handlungsstrang. Das Gameplay präsentiert sich nach wie vor sehr rund und gelungen, die Steuerung ist einfach, zweckgemäß und eingängig.

Weiterhin ist die Atmosphäre sehr gelungen, hier ist vor allem die hohe Qualität des Sounds zu unterstreichen, in Sachen Grafik würden wir uns einen höheren Detailgrad und eine etwas modernere Aufmachung wünschen. Schade, dass hier unser erster Kritikpunkt begraben liegt, denn eigentlich würde das sehr steampunkige Setting viel Raum für Überraschungen bieten. Im Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad ist die Herausforderung maximal einsteigerfreundlich – es mangelte uns selten an Gold um neue Gegenstände zu kaufen, meistens reichte uns auch simpel der Loot aus, um immer gut ausgerüstet zu sein.



„The Incredible Adventures of Van Helsing: Final Cut“ macht, abgesehen von der Wahl des wahrscheinlich längsten Titels der Welt, wenig falsch – aber auch wenig besonders gut. Wir erhalten ein grundsolides Hack’-n’Slay Rollenspiel mit sauberer Umsetzung aber wenig Mut zu Neuerungen. Vor allem zum Ende der Serie hätten wir uns noch ein wirklich großes Feuerwerk gewünscht, nichtsdestotrotz handelt es sich um ein gelungenes Spiel und einen angenehmen Zeitvertreib ohne allzu viel Anspruch, speziell für Rollenspielfans.

Wertung 3,5 von 5 Sterne
+ Sound, Umfang, Koop Modus
- verwaschene Grafik, eintönige Story, niedriger Schwierigkeitsgrad

[upd. 2016-03-13 17:31:25::121(SSh)]

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The Incredible Adventures of Van Helsing: Final Cut

Der letzte Tanz

Beim mittlerweile vierten Teil der Reihe stehen alle Zeichen auf Ende – der neueste „Van Helsing“ Teil erscheint mit dem Untertitel „Final Cut“, der klare Hinweis auf das Finale / den letzten Teil einer Reihe, die uns bisher durchaus überzeugen konnte. Daher hoffen wir umso mehr auf ein würdiges Ende.



Zu Beginn des Spiels müssen wir uns für eine von sechs Charakterklassen entscheiden, hier gibt es die genretypische Hack’-n’Slay Kost – klassische Archetypen vom Tank über den Magier bis hin zum Ingenieur. Passend dazu offenbaren sich die Skillbäume. Nach einer kurzen, aber einsteigerfreundlichen, Charaktererstellung tauchen wir gemeinsam mit unserer treuen Geist-Begleiterin Katharina ins Abenteuer ein. Die Story gestaltet sich, ähnlich wie die Klassen, sehr stereotyp, letztlich bringt nur unser Begleitgeist ein wenig Schwung und Humor in den sonst oft sehr platten Handlungsstrang. Das Gameplay präsentiert sich nach wie vor sehr rund und gelungen, die Steuerung ist einfach, zweckgemäß und eingängig.

Weiterhin ist die Atmosphäre sehr gelungen, hier ist vor allem die hohe Qualität des Sounds zu unterstreichen, in Sachen Grafik würden wir uns einen höheren Detailgrad und eine etwas modernere Aufmachung wünschen. Schade, dass hier unser erster Kritikpunkt begraben liegt, denn eigentlich würde das sehr steampunkige Setting viel Raum für Überraschungen bieten. Im Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad ist die Herausforderung maximal einsteigerfreundlich – es mangelte uns selten an Gold um neue Gegenstände zu kaufen, meistens reichte uns auch simpel der Loot aus, um immer gut ausgerüstet zu sein.



„The Incredible Adventures of Van Helsing: Final Cut“ macht, abgesehen von der Wahl des wahrscheinlich längsten Titels der Welt, wenig falsch – aber auch wenig besonders gut. Wir erhalten ein grundsolides Hack’-n’Slay Rollenspiel mit sauberer Umsetzung aber wenig Mut zu Neuerungen. Vor allem zum Ende der Serie hätten wir uns noch ein wirklich großes Feuerwerk gewünscht, nichtsdestotrotz handelt es sich um ein gelungenes Spiel und einen angenehmen Zeitvertreib ohne allzu viel Anspruch, speziell für Rollenspielfans.

Wertung 3,5 von 5 Sterne
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