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SpielxPress-Test

[2017-01-08 14:51:19] #Id: 14239 | View: 3293

Escape the Room

Dieser Name sagt Ihnen vielleicht etwas. Eingesperrt in einem Raum kann nur das Lösen von Rätseln und Entziffern von Hinweisen noch vor dem sicheren Untergang retten. So einfach aber genial ist das Konzept der Escape the Room Spiele, die nun schon seit einiger Zeit Furore machen. Wir haben die Version von ThinkFun gestestet. Der Titel: Das Geheimnis der Sternwarte!


Gemeinsam müssen die Spieler den Astronomen Richard Harrison finden, der seit dem Tod seiner Frau immer eigenartiger wurde und letztendlich eines Tages aus seinem Haus verschwand. "Unerwarteterweise" werden sie in seiner Sternenwarte eingesperrt und müssen nun das Rätsel um sein Verschwinden lüften, um den Raum wieder verlassen und vielleicht auch ein noch größeres Unglück verhindern zu können.

Soweit so gut, man macht sich also an das Lösen von Rätseln, die aufgrund der Konzeption als 10+ Spiel für Erwachsene nicht unbedingt eine Herausforderung darstellen. Nicht, dass man nicht nachdenken müsste, aber die Zeitbeschränkung war bei einer Testgruppe mit drei Spielern - der Mindestanzahl - einfach nicht notwendig. Man kann sich allerdings vorstellen, dass die Zeit notwendig wird, wenn alle acht möglichen Spieler am Tisch versammelt sind, da in diesem Fall einfach schon die Kommumikation und auch die simple visuelle Aufnahme mehr Zeit in Anspruch nehmen würde.
Hier ist auch der mögliche Reinfall des Spieleabends verborgen. Sollte die Zusammenarbeit der Gruppe nicht exeptionell sein, so passiert es schnell, dass zwei bis drei Knobler die Rätsel lösen und der Rest eher fadisiert danebenhockt. Allein die Größe mancher Rätsel und Hinweise macht eine gleichzeitige gemeinsame Betrachtung schlicht unmöglich, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass maximal zwei Menschen an einem kleinen Puzzle arbeiten können, bevor sie sich ungut in die Quere kommen.

Dies soll nicht heißen, dass das Spiel nicht wunderbar unterhaltsam wäre und vor allem spannend und kurzweilig. Wir hatten bei unserer Testrunde enormen Spaß und mussten auch unsere kleinen grauen Zellen anstrengen, um die Rätsel so schnell wie möglich zu lösen. Die Hintergrundgeschichte ist nett durchdacht, wenn auch etwas eigenartig in der Auflösung (mehr will ich nicht verraten) und die Spielmaterialien sind in ihrer Ausführung von höchster Qualität. Wer das Spiel danach gerne weitergeben möchte - ein mehrfaches Spielen ist ja leider nicht möglich - sollte allerdings eine kleine Liste führen, welche Hinweise etc. in welchem Kuvert waren. Eine nachträgliche Rekonstruktion hat sich in unserem Fall als nicht ganz ohne herausgestellt.

Alles in allem können wir also eine Empfehlung aussprechen - vor allem für Kinder! Das Niveau der Rätsel ist hier genau richtig, um Herausforderung ohne Frustration zu bieten und die kooperative Spielmechanik stellt sicher, dass niemand auf der Strecke bleibt. Erwachsene, die Erfahrung mit diversen Knobelspielen haben, werden allerdings wenige Herausforderungen finden.


Wertung: 2,5 von 5
+: kooperativ, kurzweilig
-: Niveau für Erwachsene etwas zu niedrig, maximale Spieleranzahl zu hoch

Info:

Titel: Escape the Room - Das Geheimnis der Sternwarte
Autoren: Nicholas Cravotta und Rebecca Bleau
Verlag: ThinkFun
Vertrieb: HCM Kinzel
Spieleranzahl: 3 - 8
Spieldauer: 90 Minuten
Altersempfehlung: ab 10 Jahren (Empfehlung des Herstellers)
Web: www.thinkfun.com/escapetheroom

[upd. 2017-01-08 14:50:58::31(STr)]

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Escape the Room

Dieser Name sagt Ihnen vielleicht etwas. Eingesperrt in einem Raum kann nur das Lösen von Rätseln und Entziffern von Hinweisen noch vor dem sicheren Untergang retten. So einfach aber genial ist das Konzept der Escape the Room Spiele, die nun schon seit einiger Zeit Furore machen. Wir haben die Version von ThinkFun gestestet. Der Titel: Das Geheimnis der Sternwarte!


Gemeinsam müssen die Spieler den Astronomen Richard Harrison finden, der seit dem Tod seiner Frau immer eigenartiger wurde und letztendlich eines Tages aus seinem Haus verschwand. "Unerwarteterweise" werden sie in seiner Sternenwarte eingesperrt und müssen nun das Rätsel um sein Verschwinden lüften, um den Raum wieder verlassen und vielleicht auch ein noch größeres Unglück verhindern zu können.

Soweit so gut, man macht sich also an das Lösen von Rätseln, die aufgrund der Konzeption als 10+ Spiel für Erwachsene nicht unbedingt eine Herausforderung darstellen. Nicht, dass man nicht nachdenken müsste, aber die Zeitbeschränkung war bei einer Testgruppe mit drei Spielern - der Mindestanzahl - einfach nicht notwendig. Man kann sich allerdings vorstellen, dass die Zeit notwendig wird, wenn alle acht möglichen Spieler am Tisch versammelt sind, da in diesem Fall einfach schon die Kommumikation und auch die simple visuelle Aufnahme mehr Zeit in Anspruch nehmen würde.
Hier ist auch der mögliche Reinfall des Spieleabends verborgen. Sollte die Zusammenarbeit der Gruppe nicht exeptionell sein, so passiert es schnell, dass zwei bis drei Knobler die Rätsel lösen und der Rest eher fadisiert danebenhockt. Allein die Größe mancher Rätsel und Hinweise macht eine gleichzeitige gemeinsame Betrachtung schlicht unmöglich, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass maximal zwei Menschen an einem kleinen Puzzle arbeiten können, bevor sie sich ungut in die Quere kommen.

Dies soll nicht heißen, dass das Spiel nicht wunderbar unterhaltsam wäre und vor allem spannend und kurzweilig. Wir hatten bei unserer Testrunde enormen Spaß und mussten auch unsere kleinen grauen Zellen anstrengen, um die Rätsel so schnell wie möglich zu lösen. Die Hintergrundgeschichte ist nett durchdacht, wenn auch etwas eigenartig in der Auflösung (mehr will ich nicht verraten) und die Spielmaterialien sind in ihrer Ausführung von höchster Qualität. Wer das Spiel danach gerne weitergeben möchte - ein mehrfaches Spielen ist ja leider nicht möglich - sollte allerdings eine kleine Liste führen, welche Hinweise etc. in welchem Kuvert waren. Eine nachträgliche Rekonstruktion hat sich in unserem Fall als nicht ganz ohne herausgestellt.

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Titel: Escape the Room - Das Geheimnis der Sternwarte
Autoren: Nicholas Cravotta und Rebecca Bleau
Verlag: ThinkFun
Vertrieb: HCM Kinzel
Spieleranzahl: 3 - 8
Spieldauer: 90 Minuten
Altersempfehlung: ab 10 Jahren (Empfehlung des Herstellers)
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